Roboter für Pick & Place und Sortieren

  • Präzise
  • Schnell
  • Flexibel
  • Skalierbar

Roboter und Cobots automatisieren wiederkehrende Pick-&-Place- und Sortieraufgaben in Produktion, Verpackung und Logistik. Bauteile, Produkte und Werkstücke werden aufgenommen, positioniert, klassifiziert und zuverlässig an definierte Ablageplätze, Trays, Behälter oder nachgelagerte Prozesse übergeben. Mit passenden Greifern, Fördertechnik und Vision-Systemen lassen sich auch wechselnde Produkte und unterschiedliche Positionen erkennen und verarbeiten. So entstehen schnelle, reproduzierbare Materialflüsse mit hoher Präzision und weniger manuellen Handhabungsschritten.

Wir sind bekannt aus

Ausgewählte Partner, Kunden und Medien, die unsere Lösungen im Enterprise-Umfeld begleiten.

  • B2B / Enterprise-ready
  • EU Support & Service
  • Sichere Integration

Hinweis: Logos dienen der Referenzdarstellung und können Partner-, Kunden- oder Press-Kontexte abbilden.

Pick-&-Place-Roboter für Produktion & Sortierung

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DOBOT MG400

Ultrakompakter Desktop-Roboter für präzises Pick & Place, Kleinteilehandling und Sortieren auf engem Raum.

  • Grünes Handschlag Icon als Symbol für freundliche Begrüßung durch Empfangsroboter 500 g Traglast
  • Grünes Mikrofon Icon als Symbol für Spracherkennung und Sprachsteuerung moderner Serviceroboter 440 mm Arbeitsradius
  • Grünes Icon mit Verkehrshütchen und Pfeil als Symbol für intelligente Hindernisvermeidung smarter Roboter ±0,05 mm Präzision
  • Grüne Farbrolle mit tropfender Farbe als Symbol für kreatives Design smarter Robotik 190 × 190 mm Stellfläche
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DOBOT M1 Pro beim schnellen automatisierten Pick and Place von Bauteilen zwischen Förderband und Werkstückträger

Schnelles Pick & Place für wiederkehrende Prozesse

Pick-&-Place-Roboter übernehmen das schnelle Aufnehmen, Umsetzen und Positionieren von Bauteilen, Produkten und Verpackungen. Werkstücke können beispielsweise von einem Förderband aufgenommen und in Trays, Kisten, Vorrichtungen oder den nächsten Produktionsschritt übergeben werden. Kompakte SCARA-Systeme wie der DOBOT M1 Pro eignen sich besonders für kurze, wiederkehrende Bewegungszyklen und unterstützen dynamisches Greifen und Tracking. Dadurch lassen sich Materialflüsse mit hohen Wiederholraten präzise und planbar automatisieren.

DOBOT MG400 mit Kamerasystem beim automatisierten Erkennen und Sortieren unterschiedlicher Bauteile

Kameragestütztes Erkennen & Sortieren

Mit Machine Vision können Produkte nicht nur bewegt, sondern vor dem Greifen erkannt und klassifiziert werden. Kameras erfassen beispielsweise Position, Orientierung, Form oder definierte optische Merkmale eines Bauteils. Der Roboter übernimmt anschließend das Werkstück und legt es abhängig vom erkannten Merkmal am vorgesehenen Ziel ab. So lassen sich Sortieraufgaben nach Produktvariante, Position oder Qualitätskriterium automatisieren und flexible Pick-&-Place-Prozesse aufbauen.

DOBOT CR3A mit flexiblem Greifer beim Handling unterschiedlicher Bauteile und Werkstückgeometrien

Flexible Greifer für unterschiedliche Werkstücke

Die passende Greiftechnik entscheidet darüber, welche Werkstücke zuverlässig automatisiert gehandhabt werden können. Elektrische Parallelgreifer eignen sich für präzise Bauteile, Vakuumgreifer für glatte und flächige Produkte und flexible Soft-Greifer für empfindliche oder unregelmäßige Formen. Dadurch kann dieselbe Robotikplattform für unterschiedliche Artikel und Produktionsvarianten eingesetzt werden. Bei Produktwechseln werden Greiferparameter, Positionen und Roboterprogramm gezielt an den neuen Prozess angepasst.

Vorteile von Robotik beim Pick & Place & Sortieren

Automatisierte Pick-&-Place- und Sortierprozesse verbinden Geschwindigkeit, Präzision und flexible Werkstückhandhabung. Roboter lassen sich mit Greifern, Kameras, Fördertechnik und bestehenden Steuerungen zu skalierbaren Automatisierungslösungen kombinieren.

Hohe Wiederholgenauigkeit

Roboter bewegen Werkstücke reproduzierbar zwischen definierten Aufnahme- und Ablagepositionen. Dadurch lassen sich Bauteile zuverlässig in Trays, Vorrichtungen, Behältern oder Produktionsstationen positionieren.

Kurze & planbare Taktzeiten

Wiederkehrende Bewegungsabläufe können auf den Materialfluss und die gewünschte Taktzeit abgestimmt werden. Besonders bei hohen Stückzahlen entstehen dadurch gleichmäßige und besser planbare Prozesse.

Intelligente Objekterkennung

Vision-Systeme können Position, Orientierung und definierte Merkmale von Produkten erfassen. Dadurch lassen sich Werkstücke auch dann automatisch sortieren, wenn sie nicht immer exakt an derselben Position bereitgestellt werden.

Flexible Werkstückhandhabung

Elektrische, pneumatische, magnetische oder vakuumbasierte Greifer ermöglichen die Handhabung unterschiedlicher Bauteile und Verpackungen. Greifer und Roboterprogramm können gezielt an wechselnde Produkte angepasst werden.

Integration in Produktionslinien

Roboter lassen sich mit Fördertechnik, Sensorik, Vision-Systemen und Maschinensteuerungen verbinden. So können einzelne manuelle Handlingprozesse gezielt in bestehende Produktions- und Verpackungslinien integriert werden.

Skalierbare Automatisierung

Von einem kompakten Desktop-Roboter bis zur vernetzten Cobot-Zelle kann die Lösung mit dem Produktionsbedarf wachsen. Weitere Greifer, Kameras, Förderstrecken oder Roboter lassen sich schrittweise ergänzen.

Pick & Place automatisieren – schnelles Greifen, Positionieren & Ablegen

Beim automatisierten Pick & Place übernimmt ein Roboter das wiederkehrende Aufnehmen und Umsetzen von Bauteilen, Produkten oder Verpackungen. Die Bereitstellung kann beispielsweise über Fördertechnik, Werkstückträger, Trays oder Behälter erfolgen. Der Roboter greift das Produkt mit einem geeigneten Endeffektor und positioniert es anschließend an einer definierten Ablage-, Montage- oder Übergabeposition. Für schnelle Prozesse mit leichten Werkstücken eignen sich kompakte Systeme wie der DOBOT M1 Pro, während der DOBOT MG400 insbesondere bei platzkritischen Desktop-Anwendungen eine interessante Lösung darstellt. M1 Pro bietet 1,5 kg Nutzlast bei 400 mm Arbeitsradius und ±0,02 mm Wiederholgenauigkeit; MG400 arbeitet mit 440 mm Radius bei ±0,05 mm.

Sortieren mit Machine Vision & intelligenter Objekterkennung

Bei automatisierten Sortierprozessen können Kameras und Vision-Systeme zusätzliche Informationen über die bereitgestellten Produkte liefern. Position, Orientierung, Form oder weitere optisch erkennbare Merkmale werden ausgewertet und anschließend an die Robotersteuerung übergeben. Der Roboter entscheidet auf Basis des programmierten Prozesses, in welchen Behälter, welches Tray oder welche Station das Werkstück abgelegt wird. Das DOBOT Vision System unterstützt unter anderem MG400 und M1 Pro und ist für visuelle Positionierung, Objekterkennung, Messung und Prüfung ausgelegt.

Für komplexere Bewegungen oder schwerere Komponenten können 6-Achs-Cobots wie DOBOT CR3A oder CR5A eingesetzt werden. Der CR3A kombiniert 3 kg Nutzlast mit 620 mm Arbeitsradius, während der CR5A 5 kg Nutzlast und 900 mm Arbeitsradius bietet. Dadurch lassen sich nicht nur einfache horizontale Transfers, sondern auch räumlich komplexere Greif-, Sortier- und Bestückungsaufgaben umsetzen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Präzision

Roboter positionieren Bauteile wiederholgenau an definierten Aufnahme- und Ablagepunkten. Dadurch eignen sich Pick-&-Place-Lösungen besonders für Prozesse, bei denen reproduzierbare Werkstückpositionen entscheidend sind.

Geschwindigkeit

Kurze und wiederkehrende Bewegungsabläufe können auf hohe Stückzahlen und definierte Taktzeiten ausgelegt werden. So lassen sich manuelle Engpässe bei Sortierung, Bestückung und Materialübergabe reduzieren.

Vision

Kamerasysteme erkennen Position, Orientierung und definierte Merkmale von Werkstücken. Dadurch können Roboter Produkte gezielt aufnehmen, klassifizieren und automatisch dem richtigen Prozess oder Behälter zuordnen.

Flexibilität

Unterschiedliche Werkstücke lassen sich über geeignete Greifer, Vision-Parameter und Roboterprogramme abbilden. Produktwechsel können dadurch häufig ohne eine vollständig neue Automatisierungsanlage umgesetzt werden.

Integration

Pick-&-Place-Roboter lassen sich mit Fördertechnik, SPS, Sensorik, Kameras und bestehenden Maschinen verbinden. So entsteht eine durchgängige Automatisierung vom eintreffenden Produkt bis zur definierten Ablageposition.

Häufige Fragen

Was ist Pick & Place mit Robotern?

Beim automatisierten Pick & Place nimmt ein Roboter ein Bauteil, Produkt oder Werkstück an einer Position auf und legt es an einer definierten Zielposition wieder ab. Typische Ziele sind Trays, Behälter, Förderbänder, Montagevorrichtungen, Verpackungen oder nachgelagerte Produktionsstationen.

Welche Roboter eignen sich für Pick & Place und Sortieren?

Für schnelle und leichte Pick-&-Place-Aufgaben eignen sich beispielsweise SCARA- und Desktop-Roboter wie DOBOT M1 Pro oder MG400. Für komplexere räumliche Bewegungen und größere Werkstücke können 6-Achs-Cobots wie DOBOT CR3A oder CR5A eingesetzt werden. Entscheidend sind Gewicht, Reichweite, Geschwindigkeit, Greifer und benötigte Bewegungsfreiheit.

Was ist der Unterschied zwischen Pick & Place und Sortieren?

Beim Pick & Place steht das Aufnehmen und Ablegen eines Werkstücks im Mittelpunkt. Beim Sortieren kommt zusätzlich eine Entscheidung hinzu, beispielsweise anhand von Produktart, Position, Form oder einem anderen erkennbaren Merkmal. Das Werkstück wird anschließend einem passenden Behälter oder Prozess zugeordnet.

Wie funktioniert kameragestütztes Pick & Place?

Ein Vision-System erfasst das Werkstück und bestimmt beispielsweise seine Position und Orientierung. Diese Informationen werden an die Robotersteuerung übertragen. Der Roboter passt seinen Greifpunkt an, nimmt das erkannte Objekt auf und bewegt es zur programmierten Zielposition.

Welche Produkte können Pick-&-Place-Roboter handhaben?

Je nach Robotermodell und Greifer können unter anderem Elektronikbauteile, Kunststoffteile, Metallkomponenten, Verpackungen, Trays, Behälter, Laborgefäße und viele weitere geeignete Produkte gehandhabt werden. Entscheidend sind Gewicht, Größe, Oberfläche, Form und Empfindlichkeit des Werkstücks.

Pick & Place Roboter für automatisiertes Greifen, Sortieren & Positionieren

Pick & Place Roboter für automatisiertes Greifen, Sortieren & Positionieren

Pick & Place Roboter automatisieren wiederkehrende Handhabungsaufgaben in Produktion, Verpackung, Elektronikfertigung, Labor und Logistik. Produkte oder Bauteile werden aufgenommen, bewegt und an einer definierten Position wieder abgelegt. Was für Mitarbeitende häufig aus hunderten oder tausenden identischen Bewegungen pro Schicht besteht, kann mit Robotik reproduzierbar und auf definierte Taktzeiten abgestimmt ausgeführt werden.

Dabei reicht Pick & Place von einfachen Transfers zwischen zwei Werkstückträgern bis zu kameragestützten Sortierprozessen mit Fördertechnik, wechselnden Produkten und automatischer Objekterkennung. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Roboter selbst. Greifer, Sensorik, Vision-System, Zuführung und Maschinensteuerung bestimmen gemeinsam, wie zuverlässig der gesamte Prozess funktioniert.

Pick & Place automatisieren – vom Werkstück bis zur Zielposition

Bei einem klassischen Pick-&-Place-Prozess wird ein Produkt zunächst an einer definierten Position bereitgestellt. Das kann beispielsweise ein Förderband, Tray, Behälter oder Werkstückträger sein. Der Roboter fährt die Aufnahmeposition an, greift das Bauteil und transportiert es anschließend zur programmierten Ablageposition.

Typische Anwendungen sind das Bestücken von Trays, Umsetzen zwischen Förderbändern, Zuführen von Bauteilen zu Maschinen, Verpacken, Sortieren oder die Materialbereitstellung für nachfolgende Montageprozesse.

Für schnelle Bewegungen leichter Werkstücke eignet sich beispielsweise der DOBOT M1 Pro. Der kompakte 4-Achs-SCARA bietet 1,5 kg Nutzlast, 400 mm Arbeitsradius und ±0,02 mm Wiederholgenauigkeit. Seine Encoderschnittstelle unterstützt zusätzlich dynamisches Greifen und Tracking, wodurch er für automatisierte Förderbandprozesse interessant ist.

Kompakte Pick-&-Place-Automation mit dem DOBOT MG400

Wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht, kann ein Desktop-Roboter eine besonders kompakte Alternative darstellen. Der DOBOT MG400 benötigt lediglich eine Standfläche von 190 × 190 mm und wiegt rund 8 kg. Bei einem Arbeitsradius von 440 mm erreicht er mehrere Aufnahme-, Bearbeitungs- und Ablagepositionen innerhalb eines kompakten Arbeitsplatzes.

Die technische Spezifikation nennt 500 g reguläre Nutzlast und bis zu 750 g maximale Belastung sowie ±0,05 mm Wiederholgenauigkeit. Damit eignet sich der MG400 besonders für leichte Bauteile, Kleinteilehandling, Bestückung, Sortierung und automatisierte Prüfstände.

Sortierroboter mit Machine Vision

Beim automatischen Sortieren mit Robotern muss das System häufig zunächst erkennen, welches Produkt vorliegt und wo es sich befindet. Genau hier ergänzt Machine Vision die klassische Robotik.

Eine Industriekamera erfasst das Werkstück. Die Bildverarbeitung kann anschließend beispielsweise Position, Orientierung oder definierte optische Merkmale bestimmen. Auf Basis dieser Daten erhält der Roboter den benötigten Greifpunkt und die zugehörige Zielposition.

Das DOBOT Vision System ist mit MG400 und M1 Pro sowie weiteren DOBOT Plattformen kompatibel. Es kombiniert Industriekamera, Beleuchtung und Bildverarbeitungssoftware und unterstützt Anwendungen wie Positionierung, Objekterkennung, Vermessung und Qualitätsprüfung.

Dadurch können Pick-&-Place- und Sortierprozesse flexibler auf unterschiedliche Werkstückpositionen reagieren als Systeme, bei denen jedes Produkt mechanisch exakt ausgerichtet werden muss.

Cobot Pick & Place für komplexere Bewegungen

Nicht jede Anwendung lässt sich mit einem 4-Achs-SCARA oder Desktop-Roboter lösen. Werden Werkstücke aus unterschiedlichen Winkeln aufgenommen, Maschinen beschickt oder räumlich komplexere Bewegungen benötigt, bieten sechsachsige Cobots zusätzliche Bewegungsfreiheit.

Der DOBOT CR3A kombiniert 3 kg Nutzlast mit 620 mm Arbeitsradius und ±0,02 mm Wiederholgenauigkeit. Dadurch eignet er sich für kompakte Pick-&-Place-, Sortier-, Bestückungs- und Prüfaufgaben.

Für größere Werkstücke und einen erweiterten Arbeitsraum bietet der DOBOT CR5A 5 kg Nutzlast, 900 mm Arbeitsradius und ebenfalls ±0,02 mm Wiederholgenauigkeit. Damit können unter anderem Verpackungs-, Maschinenbeschickungs- und Materialhandlingprozesse umgesetzt werden.

Greifer passend zum Werkstück auswählen

Ein Pick-&-Place-Roboter kann nur so zuverlässig arbeiten wie sein Greifsystem. Deshalb sollte der Endeffektor immer auf Produkt und Prozess abgestimmt werden.

Elektrische Parallelgreifer eignen sich beispielsweise für Werkstücke mit definierten Greifflächen. Vakuumgreifer sind interessant für flächige und luftdichte Produkte. Soft-Greifer können dagegen empfindliche oder unregelmäßig geformte Werkstücke schonender aufnehmen.

Im DOBOT Zubehörportfolio stehen verschiedene Greiferlösungen zur Verfügung. Für den MG400 gibt es beispielsweise elektrische, elektromagnetische und flexible Soft-Greifer. Der Soft-Greifer ist explizit für empfindliche oder unregelmäßige Produkte ausgelegt.

Pick & Place direkt vom Förderband

Besonders interessant wird Automatisierung, wenn Robotik direkt mit dem laufenden Materialfluss verbunden wird. Produkte können über ein Förderband in den Arbeitsbereich gelangen, erkannt und anschließend automatisch übernommen werden.

Je nach Robotersystem können Encoder, Sensoren und Vision-Komponenten die Position eines bewegten Werkstücks erfassen. Der Roboter synchronisiert seine Bewegung mit dem Materialfluss und übergibt das Produkt anschließend an den vorgesehenen Prozess.

Solche Lösungen eignen sich beispielsweise für Sortierung, Verpackung, Produktvereinzelung und Materialbereitstellung.

Unterschiedliche Produkte automatisch sortieren

Bei variantenreicher Produktion müssen häufig mehrere Produkte über dieselbe Linie verarbeitet werden. Statt für jede Variante einen vollständig separaten Arbeitsplatz aufzubauen, können Merkmale und Zielpositionen softwareseitig hinterlegt werden.

Erkennt das Vision-System beispielsweise unterschiedliche Formen oder Positionen, kann die Robotersteuerung das Werkstück dem jeweils vorgesehenen Behälter oder Prozess zuführen.

Wie flexibel das System arbeiten kann, hängt von der Erkennbarkeit der Produkte, der Greifbarkeit und der erforderlichen Taktzeit ab. Je größer die Unterschiede zwischen Werkstücken, desto wichtiger werden eine saubere Prozessanalyse und geeignete Bildverarbeitung.

Pick & Place in bestehende Produktionslinien integrieren

Roboter müssen nicht als isolierte Einzelzelle betrieben werden. Über geeignete Schnittstellen lassen sich Cobots und Desktop-Roboter mit Fördertechnik, SPS, Kameras, Sensoren, Maschinen und IT-Systemen verbinden.

Gerade die DOBOT CR-Serie unterstützt gängige industrielle Kommunikationsstandards und ermöglicht dadurch die Einbindung von Greifern, Vision-Systemen und weiterer Peripherie. CR3A und CR5A können damit sowohl als kompakter Einzelarbeitsplatz als auch als Bestandteil einer größeren Automatisierungszelle eingesetzt werden.

Pick-&-Place-Roboter passend zum Prozess auswählen

Für die Auswahl eines geeigneten Roboters sollten Werkstückgewicht, benötigte Reichweite und gewünschte Taktzeit gemeinsam betrachtet werden.

Ein kompakter MG400 kann für kleine und leichte Teile ausreichen. M1 Pro ist besonders interessant für schnelle SCARA-Anwendungen. CR3A bietet zusätzliche 6-Achs-Beweglichkeit bei 3 kg Nutzlast, während CR5A mit 5 kg und größerem Arbeitsradius schwerere beziehungsweise räumlich anspruchsvollere Aufgaben abdecken kann.

Zusätzlich müssen Greifergewicht, Produktvarianten, Sicherheitskonzept, Zuführung und gegebenenfalls Vision-System berücksichtigt werden. Erst aus diesen Komponenten entsteht eine zuverlässige Pick-&-Place- oder Sortierlösung.

Terra Robotics unterstützt Unternehmen bei der Auswahl und Planung passender Robotik für Pick & Place, Sortierung, Werkstückhandling und Machine Vision – von der kompakten Desktop-Lösung bis zur integrierten Cobot-Zelle mit Fördertechnik und kameragestützter Objekterkennung.