Educational Roboter

Weißes Häkchen Symbol auf grünem Kreis steht für Bestätigung oder erfolgreiche Aktion MINT-Förderung
Weißes Häkchen Symbol auf grünem Kreis steht für Bestätigung oder erfolgreiche Aktion Praxisnahes Coding
Weißes Häkchen Symbol auf grünem Kreis steht für Bestätigung oder erfolgreiche Aktion Hohe Lernmotivation
Weißes Häkchen Symbol auf grünem Kreis steht für Bestätigung oder erfolgreiche Aktion Von Schule bis Uni
Educational Roboter bringen MINT-Bildung, Programmierung und KI direkt in Klassenzimmer, Labore und Hochschulseminare. Mit programmierbaren Lernrobotern wie Alpha Mini 2, der modularen UGOT Serie, den humanoiden Bildungsrobotern Yanshee und der uKit Serie von UBTECH lernen Kinder, Jugendliche und Studierende praxisnah, wie Sensorik, Aktorik und Algorithmen zusammenspielen. Die Systeme verbinden Block-Coding, Python-Programmierung und KI-Funktionen mit motivierenden Lernformaten – vom Grundschulprojekt bis zum Hochschullabor. Educational Roboter unterstützen Lehrkräfte mit fertigen Curricula, erleichtern den Einstieg in Robotik, Informatik und Data Science und machen aus abstrakten Konzepten erlebbare Projekte.

Einsatzbereiche

Universität

Weißes Hotelgebäude Symbol mit vielen Fenstern auf grünem Kreis als Iconfläche

Schule

Weißes Schulhaus Symbol mit Schaufenstern auf grünem Kreis als Flächenicon

Hochschule

Symbol für Gebäude im Gesundheitswesen mit Kreuzfenster auf grünem Kreis als Hintergrund

Educational Roboter

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Yanshee

Programmierbarer Bildungsroboter für Schulen, Hochschulen und Robotik-AGs.

  • Grünes Icon mit offenem Buch und Lupe symbolisiert klare Forschung sowie präzise Wissensanalyse Für MINT-Unterricht
  • Grünes Icon mit Monitor und Code Symbol steht für Programmierung und Softwareentwicklung Block- und Textcoding
  • Grünes Icon mit Hand über Sensorringen als Symbol für berührungslose Sensorsteuerung smarter Roboter Offene Sensor-/Aktor-APIs
  • Grünes Icon mit Checkliste, Daumen hoch und Zahnrad symbolisiert praxisorientierte Prozesse Lehr- und Demopakete
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Ukit Serie

AIoT Robotik Set für kreative Schulprojekte, Coding und MINT Unterricht.

  • Grünes Icon mit offenem Buch und Lupe symbolisiert klare Forschung sowie präzise Wissensanalyse AIoT Projekte
  • Grünes Icon mit Monitor und Code Symbol steht für Programmierung und Softwareentwicklung Block Coding
  • Grünes Icon mit Hand über Sensorringen als Symbol für berührungslose Sensorsteuerung smarter Roboter Sensor Vielfalt
  • Grünes Mikrofon Icon als Symbol für Spracherkennung und Sprachsteuerung moderner Serviceroboter Sprachsteuerung
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Dobot X-Trainer

Dual-Arm-Humanoid als Teleoperations- und Datenerfassungsplattform für AGI-Forschung und Imitationslernen.

  • Grüne Farbrolle mit tropfender Farbe als Symbol für kreatives Design smarter Robotik Dual-Arm
  • Grünes Icon mit Hand und Laptop symbolisiert Zukunftstechnologie und digitale Innovation Teleoperation
  • Icon einer Hand mit Qualitätssiegel und Haken für hochwertige Serviceroboter Datenaufnahme
  • Grünes Icon mit Verkehrshütchen und Pfeil als Symbol für intelligente Hindernisvermeidung smarter Roboter AGI-Training
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Dobot E6 Robot

Desktop-Cobot mit 6 Achsen für praxisnahe Automatisierungsszenarien in Ausbildung und Forschung.

  • Grünes Icon zeigt humanoiden Roboter als Symbol für moderne Robotik und Automatisierung 6-Achsen
  • Grünes Icon mit Hand und Laptop symbolisiert Zukunftstechnologie und digitale Innovation 450 mm
  • Grünes Icon mit Verkehrshütchen und Pfeil als Symbol für intelligente Hindernisvermeidung smarter Roboter 0,75 kg
  • Grünes Icon mit Monitor und Code Symbol steht für Programmierung und Softwareentwicklung Education
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Dobot Magician Educational

Multifunktionaler 4-Achs-Desktoproboter für 3D-Druck, Lasergravur und Automationsprojekte im Unterricht.

  • Grünes Icon mit Hand und Laptop symbolisiert Zukunftstechnologie und digitale Innovation 4-Achsen
  • Grünes KI Icon im Quadrat als Symbol für künstliche Intelligenz smarter Roboter 0,2 mm
  • Grünes Icon mit Person und Pfeilen zu Auswahlfeldern symbolisiert Entscheidungsprozesse visuell 3D-Druck
  • Grünes Icon mit Monitor und Code Symbol steht für Programmierung und Softwareentwicklung Lasergravur
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Magician E6 MiniTraining Station

Kompakte Trainingsstation rund um den Magician E6 für realistische Sortier-, Montage- und Palettierübungen.

  • Grünes Icon mit offenem Buch und Lupe symbolisiert klare Forschung sowie präzise Wissensanalyse All-in-One
  • Grünes Icon mit Monitor und Code Symbol steht für Programmierung und Softwareentwicklung Fördermodul
  • Grünes Icon mit Hand über Sensorringen als Symbol für berührungslose Sensorsteuerung smarter Roboter PLC/HMI
  • Grünes Icon mit Checkliste, Daumen hoch und Zahnrad symbolisiert praxisorientierte Prozesse Schulung
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Educational Roboter in Hochschule & Universität

✔ Für Ingenieurstudiengänge, Informatik und Mechatronik
✔ Python-Programmierung, KI-Experimente und Sensorik
✔ Humanoide Plattformen für HRI-Studien und Algorithmen
✔ Skalierbar von einzelnen Laborplätzen bis zu kompletten Labs

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Educational Roboter in der Schule

✔ Coding & Robotik mit Block-Programmierung
✔ MINT-Grundlagen in Mathe, Informatik, Naturwissenschaften
✔ Aufgaben für verschiedene Altersstufen
✔ Einsatz in Unterricht, AGs, Projektwochen und Ganztag

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Educational Roboter in Labs, Makerspaces & Workshops

✔ Ideal für Makerspaces und Schülerlabore
✔ Modulare Kits für schnellen Aufbau unterschiedlicher Roboter
✔ Projektbasiertes Lernen & Hackathons
✔ Stärken Teamarbeit, Kreativität und problemlösendes Denken

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Häufig gestellte Fragen

Was sind Educational Roboter und worin unterscheiden sie sich von Servicerobotern?

Educational Roboter sind speziell für Unterricht, Training und Forschung entwickelte Lern- und Bildungsroboter. Sie lassen sich programmieren, verfügen über Sensoren, Aktoren und oft KI-Funktionen und kommen in Schule, Hochschule und Weiterbildung zum Einsatz. Anders als Serviceroboter, die primär Aufgaben wie Lieferung oder Reinigung übernehmen, dienen Educational Roboter vor allem dazu, MINT-Kompetenzen, Coding und Robotik-Know-how zu vermitteln – zum Beispiel mit humanoiden Lernrobotern wie Alpha Mini 2 oder Yanshee sowie modularen Kits wie UGOT und der uKit Serie.

Für welche Altersstufen eignen sich Educational Roboter?

Educational Roboter decken ein breites Spektrum ab. uKit Sets und modulare Kits wie UGOT eignen sich bereits für späte Grundschule und Sekundarstufe I, da sie mit Block-Coding und anschaulichen Bauanleitungen arbeiten.

Humanoide Roboter wie Alpha Mini 2 motivieren in Sekundarstufe I/II durch Shows, Choreografien und einfache Programmierung, während Yanshee mit Python und offenen APIs gezielt für Oberstufe, Berufsschule und Hochschule konzipiert ist.

Müssen Lehrkräfte bereits programmieren können, um Educational Roboter einzusetzen?

Nein. Viele Educational Roboter bieten grafische Programmieroberflächen, mit denen Abläufe per Drag-and-Drop aus Bausteinen erstellt werden. Alpha Mini, uKit und UGOT unterstützen grafische Programmierung und erleichtern so den Einstieg.

Für fortgeschrittene Kurse stehen Textsprachen wie Python und offene Entwicklungsumgebungen bereit – insbesondere bei Yanshee, der eine Linux-/Raspberry-Pi-Plattform und gängige Programmiersprachen unterstützt.

Welche Lehrpläne und Fächer können mit Educational Robotern abgedeckt werden?

Educational Roboter passen in Informatik, Technik, Physik und Mathematik, aber auch in Projektfächer, Wahlpflichtkurse oder MINT-Profile. UBTECH bietet für seine Bildungsroboter Curricula, Unterrichtseinheiten und Projektvorschläge, die sich an internationalen MINT-Standards orientieren und auf lokale Lehrpläne übertragbar sind.

Typische Szenarien sind Programmieren lernen, Sensoren auslesen, KI-Anwendungen testen, Robotik-Wettbewerbe oder fächerübergreifende Projekte zu Nachhaltigkeit, Smart City oder Industrie 4.0.

Welche technische Infrastruktur wird für den Einsatz von Education Robotern benötigt?

Für die meisten Educational Roboter reichen Standard-Endgeräte wie Tablets, Chromebooks oder PCs sowie ein stabiles WLAN. Programmierung und Steuerung erfolgen über Apps oder Web-Plattformen der Hersteller; bei Alpha Mini, UGOT, uKit und Yanshee stehen entsprechende Tools und Download-Portale zur Verfügung.

In Hochschulen können Yanshee-Roboter zusätzlich in bestehende Linux-/Python- oder ROS-Umgebungen integriert werden, um komplexere Forschungs- und Entwicklungsprojekte umzusetzen.

Wie sieht es mit Datenschutz und Sicherheit aus, insbesondere bei Robotern mit Kamera und Mikrofon?

Viele Educational Roboter, etwa Alpha Mini und Yanshee, verfügen über Kameras, Mikrofone und Netzwerkzugang, um KI-Funktionen wie Gesichts- oder Objekterkennung und Sprachinteraktion zu unterstützen.

Für den schulischen und universitären Einsatz sollten klare Datenschutz-Richtlinien gelten: Deaktivierung oder Einschränkung von Cloud-Diensten, Nutzung lokaler Konten, definierte Rollenrechte für Lehrkräfte sowie transparente Information der Lernenden. In sensiblen Szenarien empfiehlt sich der Einsatz von Offline-Modi oder datensparenden Konfigurationen.

Wie viele Educational Roboter benötigt eine Einrichtung pro Klasse oder Labor?

Die ideale Anzahl hängt von Gruppengröße, Budget und didaktischem Konzept ab. In Schulen hat sich bewährt, pro 2–4 Lernende ein uKit-Set oder UGOT-Modell einzusetzen, damit alle aktiv am Bauen und Programmieren teilnehmen können. In Hochschulen werden meist kleinere Teams von 3–5 Studierenden pro Yanshee- oder Alpha-Mini-Roboter gebildet, um kollaboratives Arbeiten und Rollenverteilung (Hardware, Software, Dokumentation) zu fördern.

Können Educational Roboter gemietet oder geleast werden?

Ja. Viele Einrichtungen starten mit einem Pilotprojekt, bei dem Educational Roboter zunächst gemietet oder geleast werden, bevor ein langfristiger Ausbau stattfindet. So lassen sich Akzeptanz, Auslastung und pädagogischer Mehrwert im Alltag testen. Für langfristige Programme in Schule, Hochschule und Universitäten lohnt sich anschließend häufig der Kauf einer Grundausstattung, die bei Bedarf um weitere Kits und humanoide Roboter erweitert wird.

Educational Roboter für Schulen & Universitäten

Educational Roboter: Definition und Mehrwert

Educational Roboter – oft auch Bildungsroboter, Programmierroboter oder MINT-Roboter genannt – sind speziell für Schule, Hochschule und außerschulische Lernorte entwickelte Robotersysteme. Sie verbinden Hardware wie Motoren, Sensoren und Controller mit kindgerechten Programmierumgebungen und fertigen Unterrichtskonzepten. Lehrkräfte nutzen Educational Roboter, um Informatik, Robotik, Mathematik und Naturwissenschaften praxisnah zu vermitteln und Kompetenzen wie Problemlösen, Teamarbeit und kreatives Denken zu stärken. Im Unterschied zu klassischen Spielzeugrobotern sind diese Systeme robust, curricular anschlussfähig und für den regelmäßigen Einsatz in MINT-Unterricht, Robotik-AGs und Hochschulpraktika ausgelegt.

Einsatzbereiche: Schule, Hochschule, Universität

In der Grundschule unterstützen einfache Bausätze und blockbasierte Programmierung erste Erfahrungen mit Algorithmen, Sensorik und Logik. In der Sekundarstufe vertiefen Lernende Themen wie Regelungstechnik, Datenverarbeitung und KI-Anwendungen; Roboterprojekte werden mit Fächern wie Physik, Technik oder Informatik verknüpft. Berufsschulen, Hochschulen und Universitäten setzen Educational Roboter in Laborpraktika, Projekten und Abschlussarbeiten ein – etwa für mobile Robotik, autonome Systeme oder Mensch-Roboter-Interaktion. So entsteht durchgängig von Klasse 3 bis zum Masterstudium ein roter Faden, bei dem Schüler:innen und Studierende mit denselben oder kompatiblen Plattformen arbeiten können.

Lernziele: MINT, Coding und KI-Kompetenzen

Mit Educational Robotern lassen sich zentrale Lernziele moderner Bildung abdecken. Schülerinnen und Schüler entwickeln Computational Thinking, indem sie Bewegungsabläufe, Sensorabfragen und Entscheidungen in Programme übersetzen. Projekte mit KI-Funktionen wie Bilderkennung, Spracherkennung oder Navigationsalgorithmen bereiten auf zukünftige Berufsfelder in Data Science und Robotik vor. Gleichzeitig fördern Teamprojekte mit Robotern Präsentationsfähigkeit, Dokumentation und Projektmanagement. Für Hochschulen bieten die Systeme eine praxisnahe Plattform, um Themen wie Embedded Systems, Regelungstechnik, Computer Vision oder Machine Learning im Labor zu erproben und Forschungsideen schnell zu prototypisieren.

Kaufberatung: Auswahlkriterien für Educational Roboter

Bei der Auswahl eines Educational-Roboter-Systems sollten Bildungseinrichtungen mehrere Faktoren betrachten. Entscheidend sind Zielgruppe und Schulstufe: Für Grundschulen eignen sich robuste Baukästen mit grafischer Programmierung, während weiterführende Schulen und Hochschulen auf offene Plattformen mit Python, C/C++ oder ROS-Integration setzen. Wichtig sind außerdem verfügbare Curricula, Unterrichtsmaterialien und Schulungsangebote für Lehrkräfte, damit der Einstieg gelingt. Technisch spielen Anzahl und Art der Sensoren, Bewegungsmöglichkeiten, Erweiterbarkeit sowie die Unterstützung gängiger Endgeräte (Tablet, Chromebook, PC) eine Rolle. Ein gutes Educational-System lässt sich von einfachen Einstiegsprojekten bis zu komplexen Forschungsaufgaben skalieren und bietet klare Lizenz- und Supportmodelle für Schulen und Universitäten.

Modelle im Überblick: Alpha Mini 2, UGOT, Yanshee, uKit Serie

Die UBTECH Alpha Mini 2 Reihe steht für kompakte humanoide Lern- und Showroboter, die mit Gesichtsausdrücken, Sprache und Bewegungen arbeiten und sich für STEM-Workshops, Sprachenlernen und kreative Projekte eignen. Die UGOT Serie bietet modulare KI-Roboterkits, bei denen verschiedene Fahr- und Laufkonfigurationen aufgebaut und mit Funktionen wie Vision-Erkennung, Gestensteuerung und Python-Coding kombiniert werden können – ideal für weiterführende Schulen und Hochschulen, die mobile Robotik und KI praxisnah vermitteln möchten. Der humanoide Bildungsroboter Yanshee richtet sich besonders an Universitäten und Berufsschulen: offene Sensor-/Aktor-APIs, leistungsfähige Prozessoren und Unterstützung höherer Programmiersprachen erlauben anspruchsvolle Projekte in KI, Wahrnehmung und Mensch-Roboter-Interaktion. Die uKit Serie schließlich ist als AIoT-Robotic-Set mit vielseitigen Bauteilen, Motoren und Sensoren konzipiert und fokussiert Block-Coding, Projektarbeit und fächerübergreifende MINT-Projekte von der Mittelstufe bis zur Oberstufe.

Integration in Unterricht und Hochschullehre

Für einen nachhaltigen Einsatz von Educational Robotern ist die didaktische Integration entscheidend. Sinnvoll ist ein Mix aus fertigen Unterrichtseinheiten, die Lehrkräften schnelle Erfolge sichern, und offenen Projekten, in denen Lernende eigene Lösungen entwickeln. In Schulen lassen sich Roboter zum Beispiel an Informatik-Lehrpläne, Technik-Kurse, Projektwochen oder Ganztagsangebote andocken. Universitäten können die Systeme in Praktika der Elektrotechnik, Informatik, Mechatronik oder Mediengestaltung einbinden und Studierenden die Möglichkeit geben, eigene Bibliotheken, KI-Modelle oder Hardware-Erweiterungen zu entwickeln. Eine klare Rollenverteilung – etwa zwischen MINT-Koordination, IT-Support und Fachschaften – stellt sicher, dass Gerätepflege, Materialverwaltung und Software-Updates zuverlässig organisiert sind.

Betrieb, Wartung und Support

Auch Educational Roboter benötigen einen strukturierten Betrieb. Dazu gehören sichere Aufbewahrung, Kennzeichnung der Kits, regelmäßige Funktionsprüfungen und klare Regeln für Ausleihe und Nutzung. Ersatzteile wie Sensoren, Motoren, Akkus oder Verbindungselemente sollten über ein Servicepaket planbar verfügbar sein, um Ausfälle im Unterricht zu vermeiden. Viele Systeme bieten zentrale Cloud- oder Account-Verwaltung, mit der Projekte gespeichert, Klassen angelegt und Geräte verwaltet werden können. Schulungen für Lehrkräfte, Onboarding-Workshops und optionaler Remote-Support helfen, didaktische und technische Fragen schnell zu klären und die Investition langfristig abzusichern.

Finanzierung, Förderung und Pilotprojekte

Die Anschaffung von Educational Robotern lässt sich über verschiedene Wege realisieren: klassische Investitionen aus Schul- und Hochschuletats, Förderprogramme für digitale Bildung, Sponsoring-Projekte mit Unternehmen oder Kooperationen mit Hochschulen und Schülerlaboren. Empfehlenswert ist ein klar definiertes Pilotprojekt mit wenigen Klassen oder Studiengängen, in dem Lernziele, Unterrichtskonzepte und organisatorische Abläufe getestet werden. Auf Basis dieser Erfahrungen können Einrichtungen den Rollout auf weitere Fachbereiche planen und den Total Cost of Ownership inklusive Hardware, Lizenzen, Fortbildung und Service realistisch einschätzen. So wird aus dem Trendthema „Educational Roboter“ ein dauerhaft tragfähiges Baustein der digitalen MINT-Bildung.