Humanoide Robotik
Anthropomorphe Fingerbewegungen und ein opponierbarer Daumen ermöglichen vielseitige Greifmuster für humanoide Roboter, Assistenzsysteme und menschenähnliche Manipulationsaufgaben.
Inspire

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Anthropomorphe Fingerbewegungen und ein opponierbarer Daumen ermöglichen vielseitige Greifmuster für humanoide Roboter, Assistenzsysteme und menschenähnliche Manipulationsaufgaben.
Ideal für Greifstrategien, Machine Learning, Teleoperation und sensorbasierte Regelung. Ausgewählte Modelle liefern Kraft- oder Taktilinformationen für praxisnahe Robotikexperimente.
Für flexible Pick-and-Place-, Sortier- und Montageprozesse mit wechselnden Bauteilen. Die einzeln steuerbaren Finger unterstützen präzises Ausrichten, Einsetzen und Bedienen.
Für mobile Roboter, fernbediente Systeme und Assistenzanwendungen, die mit einer für Menschen gestalteten Umgebung interagieren und verschiedene Gegenstände bedienen müssen.
Die menschenähnliche Kinematik unterstützt Forschungsprojekte zu Prothesen, assistiven Systemen und biomechatronischen Greiflösungen mit kontrollierbaren Fingerbewegungen.
Für Hochschulen, Forschungslabore und Ausbildungszentren zur praxisnahen Vermittlung von Robotik, Mechatronik, Programmierung, Sensorik und Greiftechnik.
Die Inspire RH56F1 Serie setzt neue Maßstäbe für Entwickler, Forschungseinrichtungen und industrielle Automatisierungsexperten im Bereich der humanoiden Robotik. Mit ihrem extrem robusten Ganzmetall-Skelett, 6 Freiheitsgraden (DoF) und einer beeindruckenden passiven Traglast von bis zu 30 kg meistert diese Greifhand selbst anspruchsvolle Manipulationsaufgaben spielend. Dank EtherCAT- und RS485-Schnittstelle sowie einer Echtzeit-Kommunikationsrate von 1 kHz lässt sich die Hand nahtlos in moderne Steuerungssysteme integrieren.
Vorteil für Profis: Die Inspire RH56F1-E2 vereint eine immense passive Traglast von 30 kg mit feinfühliger Taktilsensorik und einer zuverlässigen EtherCAT/RS485-Kommunikation. Dank vielfältiger Farb- und Handoptionen (Links/Rechts, Weiß/Schwarz/Silber/Grau) erhalten Entwickler eine perfekt anpassbare High-End-Greifhand für anspruchsvolle Robotik-Projekte.
Terra Robotics
https://terra-robotics.de/
mail@terra-robotics.de
Zeißstraße 10,
32584 Löhne
Deutschland
Präzises Greifen
Die dexteren INSPIRE Roboterhände kombinieren präzise Positionssteuerung mit kraftgeregeltem Greifen. Je nach Ausführung erfassen integrierte Kraft- und Tastsensoren Berührung, Druck und Griffverhalten in Echtzeit. Dadurch lassen sich empfindliche Bauteile, unregelmäßige Objekte und alltägliche Gegenstände kontrolliert aufnehmen, halten, drehen und ablegen. Die RH56E2 erweitert diese Fähigkeiten mit 17 Tastsensoren für besonders differenzierte Kontaktinformationen.
Anthropomorphes Handdesign
Mit fünf Fingern, sechs Freiheitsgraden und zwölf motorisierten Gelenken bilden die INSPIRE Roboterhände zentrale Bewegungsmuster einer menschlichen Hand nach. Der opponierbare Daumen und die differenziert steuerbaren Fingerbewegungen ermöglichen präzise Pinzetten-, Drei-Finger- und Umschließungsgriffe sowie definierte Gesten. Damit entsteht eine flexible Basis für humanoide Roboter, Servicerobotik, Teleoperation und KI-gestützte Manipulationsaufgaben.
Passend zur Anwendung
Die verschiedenen Modellreihen setzen gezielte Schwerpunkte: Die RH5DG2 eignet sich als vielseitige Plattform für präzise Greifaufgaben, die RH56E2 für taktile Wahrnehmung, die RH56DFX für kraftvollere Manipulation und die RH56BFX für schnelle Gesten und dynamische Fingerbewegungen. Die RH56F1 ergänzt das Sortiment mit einem besonders robusten Ganzmetall-Skelett für anspruchsvolle Forschungs- und Automatisierungsprojekte.
Flexible Systemanbindung
Die INSPIRE Roboterhände sind für die Einbindung in humanoide Plattformen, Roboterarme, Forschungsaufbauten und automatisierte Systeme konzipiert. Gängige Kommunikationsschnittstellen erleichtern die Ansteuerung, während ausgewählte Serien ROS und passende Plug-ins unterstützen. Dadurch eignen sich die Hände für Forschung und Lehre ebenso wie für industrielle Automation, Service-Robotik, Prothesenentwicklung und praxisnahe KI-Experimente.
Eine dextere Roboterhand ist ein menschenähnlich aufgebauter Endeffektor mit mehreren beweglichen Fingern und einem opponierbaren Daumen. Durch die kombinierte Positions- und Kraftregelung können INSPIRE Roboterhände unterschiedliche Objekte kontrolliert greifen, halten, drehen und ablegen. Sie eignen sich besonders für humanoide Robotik, Forschung, Automation und anspruchsvolle Manipulationsaufgaben.
Die passende INSPIRE Roboterhand richtet sich nach Greifkraft, Bewegungsgeschwindigkeit, Sensorik und benötigter Beweglichkeit. Die RH5DG2 eignet sich für besonders flexible und taktile Greifbewegungen, die RH56E2 für feinfühlige Kontakt- und Druckerfassung, die RH56DFX für kraftvolle Manipulation, die RH56BFX für schnelle Gesten und die RH56F1 für besonders robuste Robotikanwendungen.
INSPIRE Roboterhände eignen sich je nach Modell für humanoide Roboter, industrielle Automation, Service-Robotik, Forschung und Entwicklung, Hochschulen, KI-Projekte, Teleoperation und Prothesenforschung. Typische Aufgaben sind das Greifen von Werkzeugen und Bauteilen, das Bedienen von Schaltern sowie die Manipulation unterschiedlich geformter Gegenstände.
Die meisten INSPIRE Roboterhände der RH56-Serie verfügen über sechs Freiheitsgrade und zwölf bewegliche Gelenke. Die RH5DG2 bietet mit 13 Freiheitsgraden und 18 Gelenken eine nochmals höhere Beweglichkeit. Welche Kinematik sinnvoll ist, hängt von den benötigten Greifmustern und der Komplexität der Anwendung ab.
Tastsensoren erfassen Berührungen und lokale Druckverteilungen direkt an Fingern oder Handfläche. Dadurch kann die Roboterhand den Kontakt zu einem Objekt genauer überwachen und Greifbewegungen kontrollierter ausführen. Die RH56E2 ist je nach Ausführung mit bis zu 17 Tastsensoren für taktiles Feedback in Echtzeit erhältlich.
Mit der passenden Sensorik, Greifkraft und Programmierung können INSPIRE Roboterhände auch empfindliche oder unterschiedlich geformte Objekte kontrolliert greifen. Entscheidend sind dabei Gewicht, Oberfläche, Geometrie und Stabilität des Gegenstands. Für besonders sensible Anwendungen eignen sich Modelle mit Kraft- oder Taktilsensorik.
Die Ansteuerung erfolgt abhängig vom Modell über Schnittstellen wie RS485, CAN, RS232, EtherCAT oder Modbus TCP. Für Entwicklung und Inbetriebnahme stehen PC-Software, Entwicklungsroutinen und für geeignete Modelle ROS-Unterstützung zur Verfügung. Vor der Integration sollten Kommunikationsprotokoll und Steuerungssystem aufeinander abgestimmt werden.
Mehrere INSPIRE Modellreihen sind als linke und rechte Roboterhand erhältlich. Dadurch können sowohl einzelne Roboterarme als auch beidhändige humanoide Robotersysteme aufgebaut werden. Bei der Bestellung müssen Modellserie, Handseite, Sensorvariante und benötigte Schnittstelle eindeutig festgelegt werden.
INSPIRE Roboterhände können in humanoide Roboter, Cobots, Forschungsplattformen und individuelle Roboterarme integriert werden. Vorab müssen mechanischer Anschluss, Traglast des Roboterarms, Versorgungsspannung, Kommunikationsschnittstelle und verfügbare Steuerungssoftware geprüft werden. Eine frühzeitige technische Abstimmung reduziert den Integrationsaufwand.
Vor dem Kauf einer Roboterhand sollten Greifaufgabe, Objektgewicht, erforderliche Greifkraft, Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Sensorik definiert werden. Zusätzlich sind Handseite, Schnittstelle, Betriebsspannung, Montagesituation und Softwareintegration zu berücksichtigen. Terra Robotics unterstützt bei der Auswahl der passenden INSPIRE Roboterhand und der technischen Konfiguration für das geplante Robotikprojekt.
INSPIRE Roboterhände verbinden menschenähnliche Beweglichkeit mit präziser Greiftechnik für Forschung, Entwicklung und industrielle Automatisierung. Als dextere Roboterhände verfügen sie über fünf bewegliche Finger, einen opponierbaren Daumen und modellabhängig integrierte Kraft- oder Tastsensorik. Damit können sie Objekte nicht nur aufnehmen und ablegen, sondern auch kontrolliert halten, drehen, ausrichten und an unterschiedliche Formen anpassen. Für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen entsteht so ein vielseitiger Endeffektor für humanoide Roboter, Roboterarme und individuelle Versuchssysteme. Weitere Informationen zum Hersteller, zu Greifern und Aktuatoren finden Sie auf unserer INSPIRE ROBOTS Herstellerseite.
Der anthropomorphe Aufbau ermöglicht Bewegungsabläufe, die mit klassischen Zwei-Finger-Greifern nur eingeschränkt umsetzbar sind. Je nach Modell stehen sechs oder dreizehn Freiheitsgrade sowie zwölf bis achtzehn Gelenke zur Verfügung. Dadurch lassen sich Pinzettengriffe, Drei-Finger-Griffe, Umschließungsgriffe und differenzierte Fingerpositionen abbilden. Besonders bei wechselnden Objektformen, kleinen Bauteilen oder Bedienhandlungen an bestehender Infrastruktur kann eine fünfgliedrige Roboterhand Vorteile bieten. Der Einsatz ist deshalb nicht auf humanoide Systeme beschränkt: Auch in Laboraufbauten, Teleoperationslösungen, Prototypen und speziellen End-of-Arm-Anwendungen können dextere Hände eine flexible Alternative zu starren Greifern sein.
Die Modellserien setzen gezielte Schwerpunkte. Die RH5DG2 bietet eine besonders hohe Beweglichkeit mit dreizehn Freiheitsgraden und achtzehn Gelenken. Die RH56E2 konzentriert sich auf taktile Echtzeit-Wahrnehmung und kann lokale Druckinformationen an der Hand erfassen. Die RH56DFX kombiniert eine kompakte, menschenähnliche Bauform mit Kraftsensorik und eignet sich für kontrollierte Manipulationsaufgaben. Für schnelle Gesten und dynamische Fingerbewegungen wurde die RH56BFX entwickelt. Die RH56F1 ergänzt das Sortiment mit einem robusten Ganzmetall-Skelett, EtherCAT- und RS485-Anbindung sowie optionaler Taktilsensorik. So lässt sich die Produktauswahl gezielt an Beweglichkeit, Geschwindigkeit, Greifkraft, Sensorik und Kommunikationsschnittstelle ausrichten.
Bei empfindlichen, glatten oder unregelmäßig geformten Objekten reicht eine reine Positionssteuerung häufig nicht aus. Modelle mit Kraft- oder Tastsensorik können Kontakt und Druck während des Greifvorgangs erfassen und für eine feinere Regelung bereitstellen. Die RH56E2 nutzt dafür integrierte taktile Sensorik, während weitere Ausführungen modellabhängig Kraftsensoren oder optionale T1-Taktilsensoren bieten. Das unterstützt Aufgaben, bei denen ein Objekt sicher gehalten werden soll, ohne unnötig hohen Druck auszuüben. Typische Beispiele sind das Handling empfindlicher Komponenten, das Greifen von Laborgefäßen, das Ausrichten kleiner Werkstücke oder die Untersuchung lernbasierter Greifstrategien in KI- und Robotikprojekten.
In der industriellen Automation können dextere Roboterhände vor allem dort interessant sein, wo häufig wechselnde Bauteile, unterschiedliche Greifpositionen oder menschenähnliche Bedienhandlungen auftreten. Dazu zählen Pick and Place, Kitting, Sortieren, Umorientieren, Einlegen in Vorrichtungen sowie das Betätigen von Tastern, Schaltern oder Drehreglern. Auch das Aufnehmen von Werkzeugen, das Übergeben von Komponenten zwischen Stationen und das Positionieren kleiner Werkstücke sind mögliche Einsatzfelder.
Für standardisierte Hochgeschwindigkeitsprozesse bleibt ein spezialisierter Greifer häufig die effizientere Lösung. Bei variantenreichen Aufgaben, flexiblen Pilotzellen oder bestehenden Arbeitsplätzen kann eine anthropomorphe Roboterhand dagegen mehr Handlungsspielraum schaffen. Praxisnahe Informationen zu solchen Anwendungen finden Sie auf unserer Seite zu Robotern für Montage und Handling.
Eine fünfgliedrige Roboterhand ist besonders interessant, wenn ein System nicht nur ein einzelnes standardisiertes Bauteil greifen, sondern unterschiedliche Objekte und Interaktionen beherrschen soll. Durch die einzeln steuerbaren Finger können Griffmuster an Form, Größe und Position des Gegenstands angepasst werden. Das ist beispielsweise bei kleinen Serien, wechselnden Forschungsaufbauten, Serviceaufgaben oder der Arbeit in einer für Menschen gestalteten Umgebung relevant.
Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollten jedoch Komplexität und Flexibilität gegeneinander abgewogen werden. Ein Parallelgreifer ist für einen stabilen, gleichbleibenden Prozess oft einfacher zu integrieren. Eine dextere Roboterhand bietet ihre Vorteile vor allem dann, wenn mehrere Griffarten, Objektvarianten oder Bedienhandlungen mit einem Endeffektor abgedeckt werden sollen.
Für Forschung, Lehre und KI-Entwicklung bieten fünfgliedrige Roboterhände eine praxisnahe Plattform, um Bewegungsplanung, Greifstrategien, Teleoperation und sensorbasierte Regelung zu untersuchen. Lernende Systeme können unterschiedliche Objektformen, Kontaktpunkte und Griffsequenzen testen, während Studierende das Zusammenspiel von Mechanik, Sensorik, Steuerung und Software nachvollziehen.
Auch für Demonstratoren und Prototypen ist die Auswahl verschiedener Handmodelle relevant. Je nach Forschungsfrage kann der Schwerpunkt auf hoher Beweglichkeit, taktiler Rückmeldung, schneller Fingerbewegung oder mechanischer Robustheit liegen. Dadurch lassen sich Versuchsaufbauten gezielter auf die jeweilige Anwendung abstimmen und schrittweise um zusätzliche Sensorik, Kamerasysteme oder KI-basierte Steuerungen erweitern.
Vor dem Kauf einer Roboterhand müssen mechanische, elektrische und softwareseitige Anforderungen gemeinsam betrachtet werden. Entscheidend sind die verfügbare Montagefläche, das zulässige Gewicht am Roboterarm, die Energieversorgung, die gewünschte Handseite und die Kommunikationsschnittstelle. Je nach INSPIRE Modell stehen unter anderem RS485, CAN, Modbus TCP oder EtherCAT zur Verfügung. Für beidhändige Robotersysteme sind verschiedene Serien als linke und rechte Ausführung erhältlich.
Auch die Regelungsarchitektur ist wichtig: Soll die Hand lediglich definierte Griffpositionen ausführen, Kraftwerte zurückmelden oder Teil einer lernenden Manipulationspipeline werden? Einen Überblick über geeignete Plattformen, Anwendungsfelder und Auswahlkriterien bietet unsere Themenseite zu humanoiden Robotern.
Wer eine Roboterhand kaufen oder in ein bestehendes System integrieren möchte, sollte zuerst den konkreten Use Case definieren. Welche Gegenstände werden gegriffen? Wie schwer, empfindlich oder variabel sind sie? Welche Griffarten werden benötigt und welche Zykluszeit ist realistisch? Ebenso relevant sind Wiederholgenauigkeit, Fingerspitzenkraft, Geschwindigkeit, Sensorik, Schnittstelle und verfügbare Software.
Für Forschung und Lehre können Beweglichkeit, Datenzugriff und Programmierbarkeit im Vordergrund stehen. In industriellen Projekten gewinnen Robustheit, reproduzierbare Abläufe, Ersatzteilstrategie und Integrationsaufwand an Bedeutung. Ein klar abgegrenzter Proof of Concept reduziert Risiken und zeigt frühzeitig, ob Mechanik, Wahrnehmung und Greifstrategie zuverlässig zusammenspielen.
Terra Robotics unterstützt bei der Auswahl einer geeigneten INSPIRE Roboterhand und bei der technischen Einordnung der verfügbaren Modelle. Gemeinsam werden Greifaufgabe, Objektgeometrie, benötigte Kraft, Beweglichkeit, Sensorik, Handseite und Systemanbindung bewertet. Bei komplexen Projekten empfiehlt sich ein stufenweises Vorgehen: zunächst Anforderungen und Schnittstellen prüfen, anschließend einen realistischen Greifversuch oder Proof of Concept durchführen und erst danach die Integration skalieren.
So entsteht keine isolierte Komponente, sondern eine Robotiklösung, die zur Anwendung und zum vorhandenen System passt. Für eine individuelle Einschätzung können Sie Ihr Vorhaben direkt über unser Kontaktformular für Robotikprojekte beschreiben.