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SKU: 52787 | GTIN: 06970135030743

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Orionstar CleaniBot M1

Orionstar CleaniBot M1

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Produktbeschreibung

OrionStar CleaniBot M1 Autonomer Reinigungsroboter für mittelgroße Flächen

Der CleaniBot M1 ist ein leistungsstarker autonomer Reinigungsroboter für die professionelle Unterhalts- und Grundreinigung in Einkaufszentren, Bürogebäuden, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen. Er kombiniert Schrubben, Kehren, Staubwischen und Wasserabsaugung in einem kompakten System.

Mit einer Reinigungsleistung von bis zu 1.200 m²/h, intelligenter Navigation, automatischer Rückkehr zur Ladestation sowie WLAN- und 4G-Anbindung ermöglicht der CleaniBot M1 einen vollständig autonomen und zuverlässigen Betrieb.

Technische Daten

Spezifikation CleaniBot M1
Allgemeine Spezifikationen
Abmessungen (L×B×H) 784 × 680 × 1015 mm
Nettogewicht 121,7 kg
Max. Geschwindigkeit 1,2 m/s
Max. Hindernishöhe 20 mm
Max. Steigfähigkeit
Min. Durchfahrtsbreite 780 mm
Geräuschpegel Schrubben
<78 dB
Staubwischen
<65 dB
Batterie 28,8 V / 60 Ah
Reinigungsleistung
Ladezeit 2 h
Betriebszeit Schrubben: 3,5 h
Moppen: 8 h
Reinigungsbreite (Hauptbürste) 500 mm
Max. Reinigungsleistung 1.200 m²/h
Frischwassertank 35 L
Schmutzwassertank 33 L
Staubbehälter 0,9 L
Zusätzliche Funktionen
Reinigungsmodi Schrubben, Kehren,
Staubwischen, Wasserabsaugung
Automatisches Laden Unterstützt
Aufzugssteuerung Unterstützt
Netzwerk Wi-Fi / 4G
Automatische Wasserstation Verfügbar

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  • Planungssicherheit für Projekte
  • Vor-Ort Personalschulung
  • Kurze Lieferzeiten
  • Effizienzsteigerung
  • Skalierbar

Für wen lohnt sich der CleaniBot M1 besonders?

Der CleaniBot M1 ist die passende Lösung, wenn Sie in Ihrem Gebäude oder Objekt eine Reinigungsqualität erreichen möchten, die nicht von Personalverfügbarkeit, Schichtübergaben oder Tagesform abhängt, sondern als wiederholbarer Prozess dauerhaft abrufbar bleibt. Gerade in stark frequentierten Umgebungen wie Einkaufszentren, Verkehrsinfrastrukturen, Universitäten oder großen Büroflächen entsteht Verschmutzung kontinuierlich – und genau hier entfaltet ein autonomer Scheuersaugroboter seinen Mehrwert, weil er regelmäßig und systematisch Flächen abfährt, statt nur punktuell oder reaktiv eingesetzt zu werden. Der M1 ist zudem für unterschiedliche Bodenarten in typischen Gewerbeumgebungen vorgesehen, etwa Marmor, Terrazzo, Kunststoffböden, Keramikfliesen, Kunststein und Epoxidharz, wodurch er sich sehr gut für Gebäude eignet, in denen verschiedene Bodenbeläge innerhalb einer Etage oder eines Objekts zusammenkommen.

Die wichtigsten Vorteile im Alltag

Tiefenwirksame Teppichreinigung mit 20 kPa

Wenn Teppiche täglich belastet werden, reicht oberflächliches Absaugen oft nicht aus, um feinen Staub und eingebettete Partikel aus den Fasern zu lösen. Der CleaniBot K1 ist genau für diese Realität gemacht und arbeitet mit 20 kPa Saugleistung, wodurch er eine deutlich tiefere Reinigungswirkung erzielt. Das macht ihn besonders interessant für Bereiche, in denen Sauberkeit, Hygiene und ein gepflegter Gesamteindruck dauerhaft gewährleistet sein müssen, ohne dass täglich zusätzliche manuelle Ressourcen gebunden werden.

Die entscheidenden Vorteile im Alltag

Reinigungsdruck und Performance, die für „echte“ Gewerbeflächen ausgelegt sind


Der CleaniBot M1 arbeitet mit zwei schwimmend gelagerten, druckbeaufschlagten Walzenbürsten mit 50 cm Arbeitsbreite und kombiniert diese mit einem 68 cm breiten, automatisch anhebenden Abzieher. Diese Konstruktion ist darauf ausgelegt, konstante Bodenauflage und stabilen Reinigungsdruck zu gewährleisten, damit auch stärkere Verschmutzungen gelöst werden, ohne dass Flächen anschließend nass und rutschig bleiben. In der Praxis bedeutet das: Sie erhalten eine gründliche Scheuerleistung mit dem Ziel, den Boden nach dem Durchgang möglichst trocken und sicher zu hinterlassen – ein wichtiger Punkt, wenn Reinigung im laufenden Betrieb stattfinden soll.

Leistung und Reinigungslogik im Objektbetrieb

Der CleaniBot M1 ist als System für die wiederkehrende, standardisierte Reinigung großer Flächen gedacht, nicht als gelegentlich eingesetztes Tool. Gerade in Bürokomplexen, Bildungseinrichtungen oder Retail-Objekten ist es wirtschaftlich sinnvoll, Reinigung in wiederkehrenden Routinen abzubilden, anstatt täglich neu zu improvisieren. Der M1 unterstützt dafür mehrere Reinigungsmodi, darunter Scrubbing, Dust Mopping und Water Absorption, und kann durch die Wasserstation die typischen manuellen Engpässe rund um Frischwasser und Abwasser reduzieren. Wenn Sie Reinigung als Prozess denken, bedeutet das: Der Roboter kann im Hintergrund arbeiten, dabei nachvollziehbare Abläufe abbilden und die Personalzeit stärker auf Sonderreinigung, Detailarbeit und Qualitätskontrolle verlagern.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich der CleaniBot M1 von einfachen Reinigungsrobotern?

Der wesentliche Unterschied liegt in der konsequenten Prozessautomatisierung und der Auslegung auf große Gewerbeflächen. Der M1 kombiniert Reinigungsleistung durch druckbeaufschlagte Doppel-Walzenbürsten und einen breiten Abzieher mit einem autonomen Stationskonzept, das Frischwasser nachfüllen, Abwasser ablassen und Laden automatisiert. Dadurch ist der M1 weniger „Gerät“ und stärker ein wiederholbarer Reinigungsprozess, der in Zeitpläne integriert werden kann.

Kann der M1 im laufenden Betrieb eingesetzt werden, ohne den Publikumsverkehr zu stören?

Der CleaniBot M1 ist für dynamische Umgebungen beschrieben und nutzt 11 Sensoren zur Hinderniserkennung und Pfadanpassung. Zusätzlich sind Geräuschwerte nach Betriebsmodus angegeben, wodurch sich der Einsatz je nach Objektbetrieb besser planen lässt, etwa leiseres Dust Mopping in sensiblen Zeitfenstern. Ob der Einsatz während Peak-Zeiten sinnvoll ist, hängt jedoch immer vom Layout, der Verkehrsdichte und den Sicherheitsanforderungen Ihres Objekts ab.

Unterstützt der CleaniBot M1 eine Wasserstation und automatisches Entleeren?

Ja, eine Water Station wird als unterstützt angegeben, und der M1 wird so beschrieben, dass er automatisch zur Station zurückkehrt, um Frischwasser nachzufüllen, Abwasser abzulassen und wieder zu laden. Genau diese Automatisierung ist ein Kernargument, wenn Sie größere Flächen mit möglichst wenig manueller Eingriffshäufigkeit reinigen möchten.

Welche Flächenleistung ist möglich und wie lange kann der M1 arbeiten?

Für den CleaniBot M1 ist eine maximale Reinigungseffizienz von bis zu 1200 m² pro Stunde angegeben. Die Betriebszeiten sind nach Modus spezifiziert und liegen bei etwa 3,5 Stunden im Scrubbing-Modus sowie bis zu 8 Stunden im Mopping-Modus; die Ladezeit ist mit etwa 2 Stunden angegeben. In der Realität hängt der Output immer von Layout, Möblierung, Verschmutzung und Sicherheitszonen ab.

Für welche Bodenarten ist der M1 gedacht?

Als anwendbare Bodenarten werden unter anderem Marmor, Terrazzo, Kunststoffboden, Keramikfliesen, Kunststein und Epoxidharz genannt. Damit ist der M1 besonders interessant für Objekte, in denen mehrere harte Bodenbeläge kombiniert vorkommen und ein System benötigt wird, das diese Flächen kontinuierlich pflegen kann.

Warum der OrionStar CleaniBot M1 der nächste Schritt in der professionellen Gebäudereinigung ist

Reinigung in großen Gewerbeobjekten ist längst kein Randthema mehr, sondern ein betriebswirtschaftlicher Faktor, der sich direkt auf Wahrnehmung, Hygiene, Sicherheit und Prozessstabilität auswirkt. Betreiber von Bürokomplexen, Krankenhäusern, Schulen, Einkaufszentren oder Verkehrsinfrastrukturen stehen vor einer strukturellen Herausforderung: Flächen werden größer, Frequenzen steigen, Qualitätsanforderungen bleiben hoch – während Personal schwerer verfügbar wird und Reinigungsfenster enger getaktet sind. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht der Bedarf nach Systemen, die nicht nur reinigen, sondern Reinigung als wiederholbaren, planbaren Prozess abbilden. Der OrionStar CleaniBot M1 ist genau als solche Lösung konzipiert: ein vollautonomer Scheuersaugroboter, der für große kommerzielle Umgebungen entwickelt wurde und dabei besonders auf hohe Flächenleistung, stabile Reinigungsqualität und maximale Autonomie im Tagesbetrieb ausgelegt ist.

Von manueller Reinigung zu einem wiederholbaren, planbaren Reinigungsprozess

Während klassische Reinigungsabläufe stark von manueller Organisation abhängen, setzt der CleaniBot M1 auf eine integrierte Reinigungsarchitektur, die zentrale Engpässe gezielt reduziert. Der M1 kombiniert Scheuern, Kehren und Dust-Mopping in einem System und adressiert damit die typischen Anforderungen in großen Objekten: kontinuierliche Verschmutzung, wechselnde Laufwege, unterschiedliche Bodenbeläge und die Notwendigkeit, Reinigung so zu planen, dass der Betrieb möglichst wenig gestört wird. Dadurch wird Reinigung weniger „tagesformabhängig“ und deutlich stärker zu einem standardisierten Prozess, der sich über Wochen, Monate und Standorte hinweg stabil reproduzieren lässt.

Reinigungsleistung im Objektalltag – nicht als Showcase, sondern als Workhorse

Die technische Auslegung zielt nicht auf Showeffekte, sondern auf Workhorse-Realität: Mit druckbeaufschlagten Dual-Roller-Walzenbürsten mit 50 cm Arbeitsbreite und einem 68 cm breiten, automatisch anhebenden Abzieher soll der Roboter konsistenten Bodendruck erzeugen, stärkere Verschmutzungen lösen und gleichzeitig Böden möglichst trocken und sicher hinterlassen. In Objekten mit Publikumsverkehr ist genau das entscheidend, weil nasse Flächen nicht nur die Akzeptanz reduzieren, sondern auch das Risiko von Rutschereignissen erhöhen können. Genau hier entsteht der praktische Nutzen: Reinigungsqualität wird nicht „irgendwann“ erreicht, sondern im laufenden Betrieb planbar abgesichert.

Autonomie über Wasser und Energie – der größte Hebel für Wirtschaftlichkeit

Der wichtigste Hebel im Alltag ist die Autonomie rund um Wasser und Energie, denn dort verlieren Teams in der Praxis die meiste Zeit. Der CleaniBot M1 ist so beschrieben, dass er automatisch zur Station zurückkehrt, um Frischwasser nachzufüllen, Abwasser abzulassen und wieder zu laden. Eine Water Station wird als unterstützt angegeben, wodurch die Reinigungslogistik deutlich weniger „händisch“ wird und der Roboter als Prozessbaustein im Hintergrund arbeiten kann. Gleichzeitig unterstützt der M1 geplante Aufgaben und digitale Reports, was in professionellen Umgebungen besonders relevant ist, weil Reinigung nicht nur erledigt, sondern auch dokumentiert, auditiert und gegenüber internen Standards oder externen Anforderungen nachvollziehbar gemacht werden muss.

Flächenleistung, Laufzeit und Ladezyklen – planbar statt improvisiert

Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist diese Planbarkeit oft der entscheidende Schritt, um Automatisierung wirtschaftlich zu rechtfertigen. Betreiber möchten nicht nur ein Gerät, sondern ein System, das sich in Routinen und Qualitätsprozesse integrieren lässt. Der CleaniBot M1 bietet dafür klare Leistungswerte als Orientierungsbasis: eine maximale Reinigungseffizienz von bis zu 1200 m² pro Stunde, modusspezifische Laufzeiten von etwa 3,5 Stunden im Scrubbing-Modus und bis zu 8 Stunden im Mopping-Modus sowie eine Ladezeit von rund 2 Stunden. Diese Kombination erlaubt es, Reinigungsfenster realistisch zu planen und den Robotereinsatz in Tagesrandzeiten, Zwischenfenster oder wiederkehrende Intervalle zu legen – abhängig davon, ob Ihr Objekt stärker öffnungszeitgetrieben oder eher schichtgetrieben funktioniert.

Gebäudetauglichkeit und Sicherheit in dynamischen Umgebungen

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Gebäudetauglichkeit, denn große Objekte sind selten „clean“ im Layout. Der M1 ist mit einer minimalen Durchfahrbreite von 780 mm spezifiziert und kann Hindernisse bis 20 mm überwinden sowie Steigungen bis 8° bewältigen. Damit ist er auf typische Indoor-Übergänge vorbereitet, wie sie in Gewerbeobjekten regelmäßig vorkommen. Für die Konnektivität wird Wi-Fi und 4G angegeben, was vor allem dann wichtig wird, wenn Sie große Gebäude, mehrere Zonen oder mehrere Standorte betreiben und eine stabile Betriebsgrundlage benötigen. Ergänzend wird der Einsatz in dynamischen Umgebungen durch 11 Sensoren beschrieben, die Hindernisse erkennen, Pfade anpassen und einen sicheren Betrieb in belebten Bereichen unterstützen sollen – ein relevanter Faktor für Orte wie Einkaufszentren, Universitäten oder Verkehrsanlagen, in denen Reinigung nicht ausschließlich nachts stattfinden kann.

Bodenbeläge im echten Objektmix – ein System für viele Zonen

Für viele Unternehmen im DACH-Raum ist der CleaniBot M1 besonders dann interessant, wenn verschiedene harte Bodenbeläge zusammenkommen. Als anwendbare Bodenarten werden unter anderem Marmor, Terrazzo, Kunststoffböden, Keramikfliesen, Kunststein und Epoxidharz genannt, wodurch der Roboter sehr gut in gemischten Objektwelten eingesetzt werden kann, etwa in Bürokomplexen mit Design-Lobby, Klinikbereichen mit speziellen Belägen oder Einkaufszentren mit unterschiedlichen Zonen. Genau diese Vielseitigkeit ist für Betreiber zentral, weil sie nicht pro Bodenart ein eigenes System betreiben möchten, sondern eine skalierbare, standardisierbare Lösung suchen.

Investitionssicherheit durch Betriebskonzept, Pilotierung und Skalierung

Investitionssicherheit entsteht dabei weniger durch Marketingversprechen, sondern durch ein sauberes Betriebskonzept. In der Praxis beginnen erfolgreiche Projekte mit einer klaren Flächenlogik: Welche Zonen müssen täglich gereinigt werden, welche reichen mehrmals pro Woche, wo sind Engstellen, und wie müssen Reinigungszeiten gelegt werden, damit der Betrieb nicht gestört wird? Der CleaniBot M1 ist prädestiniert für diese Denkweise, weil er die kritischen Reibungsverluste automatisiert, die in großen Objekten am teuersten sind: Wasser nachfüllen, Abwasser entsorgen, Ladeprozesse organisieren und den Betrieb in wiederkehrende Zeitpläne überführen. Wenn Sie den M1 zunächst in einem Pilotbereich einsetzen, lassen sich belastbare Kennzahlen zu Output, Reinigungsqualität, Verfügbarkeit und Störanfälligkeit gewinnen – und genau diese Zahlen sind die Grundlage, um anschließend auf weitere Etagen, Gebäudeteile oder Standorte zu skalieren, beispielsweise in Städten und Regionen wie München, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Wien, Graz, Zürich oder Basel, in denen Effizienz und Prozessstandardisierung besonders stark zählen.

Nächste Schritte – CleaniBot M1 in Ihrem Objekt bewerten

Wenn Sie prüfen möchten, ob der OrionStar CleaniBot M1 zu Ihrem Objekt passt, ist der nächste Schritt eine kurze, strukturierte Bewertung Ihrer Flächen und Betriebszeiten. Entscheidend sind dabei Ihre Bodenbeläge, die Frequenz, die Sicherheitsanforderungen und die Frage, ob Sie eher kontinuierliche Tagespflege oder fokussierte Reinigungsfenster abbilden möchten. Auf dieser Basis lässt sich sehr schnell einschätzen, welche Zonen sich automatisieren lassen, welche Flächenleistung realistisch erreichbar ist und wie Sie Reinigung von einer personallastigen Pflichtaufgabe zu einem stabilen, datengetriebenen Prozess weiterentwickeln.