Der Orionstar CarryBot 2 Lieferroboter ist ein professioneller autonomer mobiler Roboter für Unternehmen, die interne Transportprozesse effizienter, planbarer und ergonomischer gestalten möchten. Er wurde für den Einsatz in Lagerhallen, Produktionsumgebungen, Logistikzentren, Micro-Fulfillment-Centern, Versandbereichen, Kommissionierzonen und industriellen Innenbereichen entwickelt. Dort unterstützt er wiederkehrende Materialflüsse, indem er Waren, Komponenten, Behälter, Kleinteile oder Arbeitsmaterialien zwischen definierten Punkten transportiert.
Im Unterschied zu klassischen Servicerobotern für Gastronomie oder Hotel ist der CarryBot 2 klar auf Intralogistik und innerbetriebliche Warenbewegung ausgelegt. Er verbindet autonome Navigation, hohe Transportkapazität, mehrere Tablettebenen, intelligentes Routing und optionale Flottenlogik in einem System. Damit eignet er sich besonders für Unternehmen, die manuelle Laufwege reduzieren, Pickprozesse strukturieren und Mitarbeitende bei wiederkehrenden Transportaufgaben entlasten möchten.
Gerade in Lager, Produktion und Versand entstehen täglich viele Wege, die zwar notwendig, aber nicht wertschöpfend sind: Teile müssen aus dem Lager zur Linie gebracht, Behälter zwischen Bereichen bewegt, kommissionierte Waren zum Packplatz transportiert oder Materialien zur Qualitätskontrolle gefahren werden. Der Orionstar CarryBot 2 setzt genau dort an. Er übernimmt definierte Transportwege und unterstützt dabei, interne Abläufe gleichmäßiger, transparenter und skalierbarer zu machen.
Warum der CarryBot 2 in der Intralogistik überzeugt
In vielen Unternehmen ist der interne Materialtransport ein unterschätzter Engpass. Mitarbeitende verbringen viel Zeit damit, Waren zu holen, Behälter zu schieben, Laufwege zwischen Lager und Produktion zu absolvieren oder Teile manuell an Übergabepunkte zu bringen. Diese Tätigkeiten sind oft körperlich belastend, wiederholen sich täglich und binden Personal, das an anderer Stelle produktiver eingesetzt werden könnte.
Der Orionstar CarryBot 2 ist genau für solche Prozesse konzipiert. Er kann wiederkehrende Fahrten zwischen definierten Stationen übernehmen und dadurch helfen, Laufwege zu reduzieren. Statt dass Mitarbeitende Waren immer wieder selbst transportieren, können sie sich stärker auf Kommissionierung, Montage, Qualitätsprüfung, Verpackung, Maschinenbedienung oder Prozesssteuerung konzentrieren. Der Roboter ersetzt dabei nicht die operative Fachkraft, sondern unterstützt sie bei Routinetätigkeiten, die sich sinnvoll automatisieren lassen.
Besonders stark ist der CarryBot 2 in Arbeitsumgebungen mit klaren Übergabepunkten. Dazu zählen Pickzonen, Regale, Produktionslinien, Materialbereitstellung, Packplätze, Warenausgang, Retourenbereiche oder interne Servicepunkte. Wenn Wege regelmäßig wiederkehren und Transportaufgaben planbar sind, kann der Roboter einen wichtigen Beitrag zur Prozessstabilität leisten.
Hohe Transportkapazität mit mehreren Tablettebenen
Der Orionstar CarryBot 2 bietet eine typische Gesamtlast von bis zu 100 kg, wobei pro Tablett bis zu 30 kg vorgesehen sind. Dadurch kann der Roboter mehrere Behälter, Kartons, Kleinteile oder Materialgruppen gleichzeitig transportieren. Die mehrstufige Tablettstruktur ist besonders praktisch für Kommissionierung, Teileversorgung und strukturierte interne Lieferprozesse.
In der Praxis kann der CarryBot 2 beispielsweise Waren aus mehreren Pickstationen aufnehmen, verschiedene Zielpunkte nacheinander anfahren oder Material für mehrere Arbeitsbereiche bereitstellen. Durch die Aufteilung auf mehrere Ebenen lassen sich Artikel besser organisieren als bei einer einzelnen offenen Plattform. Das erleichtert klare Zuordnung, reduziert Suchzeiten und unterstützt strukturierte Übergabeprozesse.
Mit seinen Abmessungen von 650 × 525 × 1377 mm bleibt der Roboter trotz hoher Transportkapazität vergleichsweise kompakt. Das ist besonders relevant für Lager- und Produktionsbereiche, in denen Gangbreiten, Regalsysteme, Arbeitsstationen und Verkehrswege bereits fest definiert sind. Die tatsächliche Nutzbarkeit sollte dennoch immer projektbezogen geprüft werden, insbesondere bei schmalen Gängen, häufigem Personenverkehr oder wechselnden Hindernissen.
V-SLAM 2.0, LiDAR und Tiefenkameras für präzise Navigation
Eine zentrale Stärke des Orionstar CarryBot 2 ist seine autonome Navigation. Der Roboter nutzt V-SLAM 2.0, LiDAR und drei Tiefenkameras, um sich in eingerichteten Innenbereichen zu orientieren. Diese Kombination unterstützt präzise Positionierung, Hinderniserkennung und flexible Routenführung in komplexen Lager- und Produktionsumgebungen.
Für die Intralogistik ist das besonders wichtig. Lager- und Fertigungsflächen verändern sich häufig: Paletten stehen kurzfristig im Weg, Mitarbeiter bewegen sich zwischen Stationen, Regale werden angepasst, Verpackungsmaterial blockiert Durchgänge oder Layouts werden saisonal verändert. Der CarryBot 2 ist darauf ausgelegt, in solchen dynamischen Umgebungen definierte Wege zu fahren und seine Aufgaben stabil auszuführen.
Der Roboter kann in komplexen Innenbereichen eingesetzt werden, wenn die Fläche dafür geeignet ist. Dazu gehören geeignete Bodenverhältnisse, ausreichend breite Wege, klare Zielpunkte und eine saubere Einrichtung der Umgebungskarte. Herstellerseitig wird ein Mindestfreiraum von etwa 65 cm genannt. Für eine zuverlässige Planung sollten Sicherheitsabstände, Begegnungssituationen, Kurvenradien und Kreuzungspunkte zusätzlich berücksichtigt werden.
Schnelle Bereitstellung und flexible Anpassung an bestehende Prozesse
Ein wichtiger Vorteil des Orionstar CarryBot 2 ist die vergleichsweise schnelle Bereitstellung. Durch integrierte Kartierungssoftware kann der Roboter in vielen Szenarien deutlich schneller eingerichtet werden als klassische, fest installierte Transportsysteme. Besonders für Unternehmen, die bestehende Prozesse schrittweise automatisieren möchten, ist das ein relevanter Faktor.
Der CarryBot 2 benötigt keine großflächigen baulichen Veränderungen, wenn die Umgebung grundsätzlich geeignet ist. Stattdessen werden Karten, Routen, Haltepunkte und Aufgaben digital eingerichtet. Dadurch kann der Roboter in bestehende Lager-, Produktions- oder Versandprozesse integriert werden. Layoutänderungen lassen sich flexibler berücksichtigen als bei starren Fördersystemen oder fest verankerten Transportlösungen.
Diese Flexibilität ist besonders wertvoll für Unternehmen mit wechselnden Aufträgen, saisonalen Peaks, mehreren Lagerzonen oder sich verändernden Produktionslayouts. Der CarryBot 2 kann als Einstieg in autonome Intralogistik dienen und später durch weitere Roboter, zusätzliche Zielpunkte oder angepasste Prozesse erweitert werden.
Punkt-zu-Punkt-Lieferung und Mehrpunkt-Transport
Der CarryBot 2 unterstützt unterschiedliche Transportlogiken. Besonders wichtig sind Punkt-zu-Punkt-Lieferungen und Mehrpunkt-Transporte. Bei der Punkt-zu-Punkt-Lieferung fährt der Roboter von einer Startstation zu einem Zielpunkt, beispielsweise vom Lager zur Produktion, von der Kommissionierung zum Packplatz oder vom Wareneingang zur Sortierzone.
Bei Mehrpunkt-Lieferungen können mehrere Haltepunkte in einer Route kombiniert werden. Das ist besonders sinnvoll, wenn Materialien an verschiedene Stationen verteilt oder Waren an mehreren Punkten eingesammelt werden sollen. Durch definierte Stopps, Wartezeiten und Zielbereiche kann der Roboter stärker in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden werden.
In der Kommissionierung kann der CarryBot 2 Mitarbeitende unterstützen, indem er Waren entlang definierter Pickzonen aufnimmt oder bereitstellt. In der Produktion kann er Komponenten an Montageplätze liefern. Im Versand kann er fertig gepackte Sendungen zum Warenausgang bringen. In der Qualitätskontrolle kann er Waren zu Prüfbereichen transportieren. Dadurch entsteht eine vielseitige AMR-Lösung für wiederkehrende interne Warenbewegungen.
Multi-Roboter-Kooperation für skalierbare Logistikprozesse
Der Orionstar CarryBot 2 kann auch in Szenarien eingesetzt werden, in denen mehrere Roboter parallel arbeiten. Die Multi-Roboter-Kooperation unterstützt den koordinierten Betrieb mehrerer Einheiten im gleichen Arbeitsbereich. Treffen Roboter aufeinander oder kreuzen sich Wege, kann die Flottenlogik priorisierte Bewegungen und Ausweichverhalten unterstützen.
Für größere Lager, Micro-Fulfillment-Center, Produktionshallen oder Versandbereiche ist das ein wichtiger Vorteil. Ein einzelner Roboter kann einen klar definierten Prozess unterstützen. Mehrere CarryBots können dagegen verschiedene Zonen, Übergabepunkte und Routen parallel bedienen. Dadurch wird die Lösung skalierbarer und kann mit steigenden Anforderungen wachsen.
Trotzdem sollte der Mehrroboter-Betrieb sorgfältig geplant werden. Flottenlogik, Routen, Engstellen, Prioritäten, Ladepunkte und Sicherheitsbereiche müssen sauber eingerichtet sein. Je komplexer das Szenario, desto wichtiger sind eine professionelle Implementierung, Testläufe und eine klare Prozessstruktur.
Follow-Me-Modus und intelligente Aufruflösung
Neben klassischen Lieferfahrten unterstützt der CarryBot 2 auch interaktive Arbeitsweisen wie Follow-Me-Funktionen und intelligente Aufruflösungen. Dadurch kann der Roboter nicht nur feste Routen fahren, sondern Mitarbeitende in bestimmten Prozessen flexibler begleiten oder auf Abruf zu einem definierten Ort fahren.
Der Follow-Me-Modus kann besonders in Kommissionierung, Materialbereitstellung oder flexiblen Arbeitsbereichen sinnvoll sein. Mitarbeitende können sich stärker auf das Auswählen, Prüfen oder Bearbeiten von Waren konzentrieren, während der Roboter als mobiler Transportträger mitläuft. Das reduziert das manuelle Schieben von Wagen und kann ergonomische Vorteile bringen.
Die intelligente Aufruflösung ist relevant, wenn Transportbedarf spontan entsteht. Per Ruftaste oder definierter Auslösung kann der Roboter zu einem Ort navigieren, um Waren aufzunehmen oder Unterstützung anzubieten. Dadurch wird der CarryBot 2 nicht nur zu einem starren Transportmittel, sondern zu einem flexibleren Baustein im operativen Ablauf.
Sicherheit und Mensch-Roboter-Zusammenarbeit
Der Orionstar CarryBot 2 ist für Arbeitsbereiche ausgelegt, in denen Menschen und Roboter denselben Raum nutzen. Dafür kombiniert er mehrere Sicherheitsfunktionen und Sensorebenen. LiDAR, Tiefenkameras und weitere Schutzmechanismen unterstützen die Hinderniserkennung und helfen dem Roboter, sich kontrolliert durch eingerichtete Innenbereiche zu bewegen.
In Lager und Produktion ist das besonders wichtig, weil dort Mitarbeitende, Transportwagen, Paletten, Regale, Maschinen und Roboter aufeinandertreffen können. Der CarryBot 2 kann Personen und Hindernisse erkennen und seine Fahrt entsprechend anpassen. Zusätzlich sollte der Betrieb jedoch durch klare Verkehrsregeln, definierte Fahrwege und geschulte Mitarbeitende abgesichert werden.
Ein sicherer AMR-Einsatz entsteht nicht allein durch Technik. Entscheidend sind Prozessdesign, Flächenprüfung, Gefährdungsbeurteilung, Schulung und regelmäßige Kontrolle. Vor der produktiven Nutzung sollten Kreuzungen, Engstellen, Übergabepunkte, Notfallprozesse und Ladebereiche geprüft werden. So lässt sich der Roboter professionell in den Arbeitsalltag integrieren.
Akkulaufzeit, Geschwindigkeit und Ladeplanung
Der CarryBot 2 ist für längere Einsatzfenster im professionellen Betrieb ausgelegt. Die Akkulaufzeit beträgt unter Testbedingungen bis zu 9 Stunden bei 100 kg Last auf geeignetem Boden. Die Ladezeit liegt bei etwa 4,5 Stunden. Der Roboter kann je nach Setup per automatischer Ladestation oder Kabel geladen werden.
Die Bewegungsgeschwindigkeit liegt im Bereich von 0,3 bis 1,0 m/s, wobei für den praktischen Betrieb eine konservative Geschwindigkeit empfohlen wird. Die tatsächliche Fahrleistung hängt von Last, Boden, Stopps, Weglänge, Personenverkehr, Routenlogik und Ladeplanung ab. Deshalb sollte die Einsatzplanung nicht allein auf Maximalwerte gestützt werden.
Für Unternehmen ist entscheidend, wie der Roboter in Schichtmodelle, Pickfenster, Materialbereitstellung oder Versandspitzen eingebunden wird. In manchen Betrieben reicht ein Roboter für feste Routen. In anderen Szenarien können mehrere Roboter, definierte Ladefenster oder zusätzliche Ladepunkte sinnvoll sein. Eine saubere Planung sorgt dafür, dass der CarryBot 2 zuverlässig in den Betriebsablauf passt.
Einsatzbereiche: Lager, Produktion, Versand und Micro-Fulfillment
Lager und Materialtransport
Im Lager kann der CarryBot 2 Behälter, Kartons, Kleinteile oder Waren zwischen Regalen, Übergabezonen, Packplätzen und Sortierbereichen transportieren. Besonders bei wiederkehrenden Wegen hilft er, manuelle Laufstrecken zu reduzieren und den Warenfluss zu strukturieren.
Kommissionierung und Pickzonen
In Pickzonen kann der Roboter als mobiler Transportträger eingesetzt werden. Mitarbeitende können Artikel aufnehmen und auf den Tablettebenen sortiert ablegen. Dadurch wird der Kommissionierprozess ergonomischer und strukturierter, insbesondere bei mehreren Zielbereichen oder kleinen bis mittelgroßen Artikeln.
Produktion und Montageversorgung
In der Produktion kann der CarryBot 2 Komponenten, Werkzeuge, Materialbehälter oder Halbfertigwaren zu Montagestationen bringen. Dadurch unterstützt er eine kontinuierliche Materialversorgung und kann dazu beitragen, Wartezeiten an Arbeitsplätzen zu reduzieren.
Versand und Warenausgang
Im Versand kann der Roboter fertig gepackte Sendungen, Behälter oder Waren von Packplätzen zum Warenausgang transportieren. Besonders bei wiederkehrenden Wegen zwischen Kommissionierung, Verpackung und Versand kann der CarryBot 2 Prozesse stabilisieren.
Micro-Fulfillment und Logistikzentren
In Micro-Fulfillment-Centern und Logistikzentren kann der CarryBot 2 mehrere Zonen miteinander verbinden. Er unterstützt flexible, skalierbare Transportprozesse und kann mit weiteren Robotern zu einer größeren AMR-Flotte erweitert werden.
Wirtschaftlichkeit und Prozessnutzen
Die Wirtschaftlichkeit des Orionstar CarryBot 2 entsteht durch die Kombination aus weniger manuellen Laufwegen, höherer Prozessstabilität, ergonomischer Entlastung und besser planbaren Materialflüssen. Besonders interessant ist der Roboter dort, wo täglich viele wiederkehrende Transportaufgaben anfallen und diese klar definiert werden können.
Für eine fundierte Bewertung sollten Unternehmen prüfen, wie viele Wege pro Tag entstehen, welche Lasten transportiert werden, welche Strecken besonders häufig gefahren werden und an welchen Stellen heute Wartezeiten oder Engpässe auftreten. Auch körperliche Belastung, Suchzeiten, Materialverfügbarkeit und Pickleistung sollten betrachtet werden.
Der CarryBot 2 entfaltet seinen Nutzen besonders dann, wenn er regelmäßig und strukturiert eingesetzt wird. Einzelne spontane Fahrten können hilfreich sein, aber der größte Effekt entsteht bei fest integrierten Prozessen: Materialversorgung, Kommissionierung, Warenübergabe, Versandlogistik oder interne Umläufe. Je klarer der Use Case, desto besser lässt sich der Nutzen messen und optimieren.
Service, Implementierung und Einführung mit Terra-Robotics
Ein autonomer Transportroboter entfaltet seinen Nutzen erst, wenn Technik, Fläche und Prozess zusammenpassen. Vor der Einführung sollten Transportwege analysiert, Zielpunkte definiert, Lasten geprüft, Übergaberegeln festgelegt und Mitarbeitende geschult werden. Auch Ladepunkte, Sicherheitszonen, Verkehrswege, Prioritäten und Verantwortlichkeiten sollten vor dem produktiven Start klar geregelt sein.
Terra-Robotics unterstützt bei Beratung, Implementierung, technischer Einrichtung, Schulung und Projektplanung. Das ist besonders wichtig, weil erfolgreiche Intralogistik-Automatisierung nicht nur aus Hardware besteht. Entscheidend ist, ob der CarryBot 2 in den realen Arbeitsalltag passt und ob Mitarbeitende ihn einfach, sicher und sinnvoll nutzen können.
Ein sinnvoller Start erfolgt mit einem klar abgegrenzten Use Case. Zum Beispiel kann der Roboter zunächst Waren zwischen Pickzone und Packplatz transportieren, Material an eine Montagelinie liefern oder wiederkehrende Wege im Lager übernehmen. Nach den ersten Einsätzen lassen sich Routen, Haltepunkte, Ladezyklen und Prozesse weiter optimieren. So entsteht Schritt für Schritt eine skalierbare AMR-Lösung für moderne Intralogistik.
Fazit: CarryBot 2 als flexibler Lieferroboter für smarte Warenflüsse
Der Orionstar CarryBot 2 Lieferroboter ist eine starke Lösung für Unternehmen, die interne Materialtransporte automatisieren und ihre Intralogistik flexibler aufstellen möchten. Mit bis zu 100 kg Gesamtlast, mehreren Tablettebenen, V-SLAM 2.0, LiDAR, drei Tiefenkameras, 14-Zoll-FHD-Display, Multi-Roboter-Kooperation, Follow-Me-Funktion, intelligenter Aufruflösung und automatischer Ladeoption eignet er sich besonders für Lager, Produktion, Kommissionierung, Versand und Micro-Fulfillment.
Der CarryBot 2 ist kein einfacher Transportwagen, sondern ein autonomer mobiler Roboter für strukturierte Warenflüsse. Richtig geplant und eingeführt kann er Laufwege reduzieren, Mitarbeitende entlasten, Materialflüsse stabilisieren und Prozesse in Lager und Produktion effizienter machen. Für Unternehmen, die ihre internen Transporte modernisieren möchten, bietet der Orionstar CarryBot 2 eine flexible und skalierbare Lösung für den Einstieg in autonome Intralogistik.