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Dobot

Dobot Magician Lite Roboter

Dobot Magician Lite Roboter

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Produktspezifikationen

Typ: 4-Achs Desktop-Roboterarm für K12- und MINT-Bildung
Traglast: 0,25 kg Payload am Flansch
Reichweite: 340 mm Arbeitsradius
Wiederholgenauigkeit: ±0,2 mm Positioniergenauigkeit
Eigengewicht: 2,4 kg, leicht und mobil für den Einsatz auf Schultischen
Endeffektoren: Soft Gripper, Saugnapf, Stifthalter (wechselbare Werkzeuge)
Controller: externe „Magic Box“ mit 12 Erweiterungsschnittstellen, USB/Bluetooth-Kommunikation
Programmierung: grafische Programmierung (DobotScratch), DobotStudio, MicroPython, Offline- und Cloud-Steuerung für K12-Umgebungen
Sicherheit: Kollisions­erkennung, K12-sicheres Design für den Einsatz mit Kindern und Jugendlichen

Leichtgewichtiger K12-Roboterarm für den Klassenraum

Der DOBOT Magician Lite ist ein multifunktionaler, leichtgewichtiger Roboterarm, der speziell für K12- und MINT-Unterricht entwickelt wurde. Mit nur 2,4 kg Gewicht und 340 mm Reichweite passt der Desktop-Roboter bequem auf jeden Schultisch und lässt sich problemlos zwischen Klassenzimmer, Robotik-Labor und Projektwoche transportieren.

Hohe Präzision bei kompakter Traglast

Mit 0,25 kg Traglast und ±0,2 mm Wiederholgenauigkeit ermöglicht der Magician Lite realistische Automatisierungsaufgaben im Kleinformat – vom Sortieren kleiner Objekte über Pick-and-Place bis zu einfachen Palettier- und Laborprozessen. Schülerinnen und Schüler arbeiten so mit Parameterwerten, die sich direkt auf echte Industrieroboter übertragen lassen.

Wechselbare Werkzeuge für kreatives Lernen

Soft Gripper, Saugnapf und Stifthalter machen den Magician Lite zur Allround-Lernplattform: greifen, transportieren, zeichnen, schreiben. In Kombination mit der Magic Box und mehreren Erweiterungsschnittstellen können Schulen komplette Lernstationen aufbauen – von einfachen Greifaufgaben bis zu vision- oder sensorbasierten Projekten.

Magic Box & offene Schnittstellen für MINT- und KI-Projekte

Die externe Magic Box trennt Bewegungssteuerung und Nutzerlogik und stellt 12 Erweiterungsports, USB und Bluetooth zur Verfügung. So lassen sich Sensoren, Aktoren, eigene Controller oder KI-Boards anschließen und Projekte zu Themen wie Industrie 4.0, IoT, Robotikprogrammierung oder einfacher KI im Unterricht umsetzen.

Häufige Fragen

Für welche Zielgruppe ist der DOBOT Magician Lite gedacht?

Der DOBOT Magician Lite wurde speziell für K12-Bildung entwickelt und richtet sich an Grundschulen, weiterführende Schulen, MINT-AGs, Makerspaces und Einsteigerlabore in Hochschulen. Der Roboterarm verbindet ein kindgerechtes, leichtes Design mit industrienahen Kennwerten und bietet so einen praxisnahen Einstieg in Robotik, Programmierung und KI-Grundlagen.

Worin unterscheidet sich der Magician Lite vom DOBOT Magician?

Der Magician Lite ist leichter, kompakter und strikt auf K12- und Einsteiger-MINT-Unterricht ausgerichtet, mit 0,25 kg Payload, 340 mm Reichweite und Fokus auf sicheren, kollaborativen Einsatz im Klassenraum.

Der klassische DOBOT Magician zielt stärker auf fortgeschrittene Ausbildung und Hochschulen, bietet zusätzlich Funktionen wie 3D-Druck und Lasergravur und eine umfangreichere I/O-Ausstattung.

Welche typischen Anwendungen lassen sich mit dem Magician Lite umsetzen?

Typische Einsatzszenarien sind Pick-and-Place von Bausteinen und Kleinteilen, Sortieraufgaben nach Farbe oder Form, Schreiben und Zeichnen mit dem Stifthalter, einfache Palettieraufgaben, Mini-Logistikstationen oder kleine Laborprozesse wie das Umsetzen von Bechern und Proben. In Projekten können zudem Themen wie Bildverarbeitung, Sensorintegration oder einfache KI-Algorithmen eingebunden werden.

Wie wird der DOBOT Magician Lite programmiert?

Schülerinnen und Schüler programmieren den Magician Lite über grafische Oberflächen wie DobotScratch / Blockly oder mit der Software DobotStudio. Fortgeschrittene Nutzer können über MicroPython und weitere APIs eigene Programme schreiben, Sensoren ansprechen und Robotikprojekte mit externer Hardware oder KI-Frameworks kombinieren.

Wie sicher ist der Einsatz des Magician Lite in Klassenräumen?

Der Magician Lite ist als K12-Schulroboter konzipiert: geringes Eigengewicht, moderate Traglast, integrierte Kollisions­erkennung und ein begrenzter Arbeitsraum machen den Betrieb am Schultisch sicher und überschaubar. Die Sicherheitsfunktionen sind darauf ausgelegt, dass Lehrkräfte mehrere Systeme parallel beaufsichtigen können, ohne komplexe Industrie-Schutzumhausungen aufbauen zu müssen.

DOBOT Magician Lite – K12-Roboterarm für modernen MINT-Unterricht

Der DOBOT Magician Lite ist ein kompakter Desktop-Roboterarm für K12-Bildung, der Robotik und künstliche Intelligenz direkt in den Klassenraum bringt. Als leichter, intelligenter Roboterarm mit vier Achsen, 0,25 kg Traglast und 340 mm Reichweite eignet sich der Magician Lite ideal, um praxisnahe Robotikprojekte auf dem Schultisch umzusetzen – vom ersten Pick-and-Place bis zu kleinen Automatisierungsstationen.

Anders als klassische Industrieanlagen ist der Magician Lite speziell auf die Anforderungen von Schulen, MINT-AGs und Einsteigerlaboren ausgelegt. Die Kombination aus multifunktionalem K12-Schulroboter, kollaborativem Robotikarm und offener Lernplattform macht ihn zur idealen Basis für Themen wie Robotik, Programmierung, KI, Industrie 4.0 und digitale Bildung.

Technische Basis: 4 Achsen, 0,25 kg Payload und 340 mm Reichweite

Mit seinem 4-Achs-Design verbindet der DOBOT Magician Lite einfache Kinematik mit genügend Freiheitsgraden, um realistische Bewegungsmuster nachzubilden. Der Arbeitsradius von 340 mm deckt typische Aufgaben auf dem Schultisch oder im Laborplatz ab, etwa das Greifen von Objekten aus verschiedenen Positionen, das Sortieren in Behälter oder das Bedienen kleiner Vorrichtungen. Die Traglast von 0,25 kg ist bewusst gewählt: Leicht genug, um das System sicher zu halten, aber ausreichend, um Bausteine, Verpackungen, Lernmodule oder kleine Probengefäße zu bewegen.

Die Wiederholgenauigkeit von ±0,2 mm sorgt dafür, dass der Roboter Positionen zuverlässig wieder anfahren kann. Schülerinnen und Schüler erleben damit unmittelbar, wie wichtig präzise Koordinaten, Geschwindigkeiten und Bewegungsprofile in der Robotik sind. Gleichzeitig sind die Werte realitätsnah genug, um später den Transfer zu größeren Industrierobotern und Cobots zu schaffen.

Leicht, mobil und für den Klassenraum gemacht

Mit einem Eigengewicht von nur 2,4 kg ist der Magician Lite deutlich leichter als viele andere Bildungsroboter. Er lässt sich problemlos von Raum zu Raum tragen, auf Projektwagen montieren oder in einem mobilen Robotiklabor einsetzen. Schulen können so flexibel entscheiden, ob der Roboter fest im MINT-Labor steht, in verschiedenen Klassen rotiert oder als Highlight bei Projekttagen, Wettbewerben und Ausstellungen zum Einsatz kommt.

Die kompakte Bauform passt auf gängige Schultische und Labortische. In Kombination mit dem externen Controller („Magic Box“) bleiben Verkabelung, Stromversorgung und Erweiterungsmodule übersichtlich, was die Einrichtung und den täglichen Betrieb erleichtert. Für Schulen mit mehreren Robotersystemen ist das ein wichtiger Faktor, um den Aufwand für Auf- und Abbau gering zu halten.

Multifunktionale Endeffektoren für kreatives Lernen

Ein entscheidender Vorteil des DOBOT Magician Lite sind die wechselbaren Werkzeuge. Standardmäßig stehen ein Soft Gripper, ein Saugnapf und ein Stifthalter zur Verfügung. Damit deckt ein einziger Roboterarm ganz unterschiedliche Lernfelder ab:


  • Greif- und Sortieraufgaben mit dem Soft Gripper,

  • Pick-and-Place und Palettierung im Miniaturmaßstab mit dem Saugnapf,

  • Schreiben, Zeichnen und Kalligrafie mit dem Stifthalter.

Durch die Kombination mit weiteren Lernmaterialien – etwa Farbsensoren, Kameras, Förderbändern oder einfachen Vorrichtungen – entstehen komplette K12-Robotikprojekte, in denen Schülerinnen und Schüler reale Industrie- und Logistikprozesse nachbauen: vom Erkennen und Sortieren farbiger Objekte über das Packen von Boxen bis zum Schreiben von Beschriftungen auf Karten.

Magic Box und offene Schnittstellen für MINT- und KI-Projekte

Herzstück der Steuerung ist die Magic Box, ein externer Controller, der Bewegungsalgorithmen und Nutzerlogik voneinander trennt. Die Magic Box bietet 12 Erweiterungsschnittstellen, USB und Bluetooth-Verbindungen, sodass sich weitere Hardware wie Sensoren, Aktoren, Mikrocontroller oder KI-Boards anschließen lässt.

Damit wird der Magician Lite zu einer offenen Plattform für MINT-, IoT- und KI-Projekte: Schülerinnen und Schüler können den Roboter mit Schaltern, Tastern, LED-Anzeigen, Abstandssensoren oder Kameramodulen kombinieren und so komplette Automatisierungsszenarien aufbauen. In höheren Jahrgängen oder in Hochschulkursen lässt sich die Plattform nutzen, um Themen wie Sensorfusion, einfache Machine-Learning-Modelle oder vernetzte Systeme (z. B. Smart Factory im Unterrichtsmaßstab) zu behandeln.

Einfache Programmierung vom Blockly-Einstieg bis zur MicroPython-Entwicklung

Damit der DOBOT Magician Lite in möglichst vielen Klassenstufen eingesetzt werden kann, unterstützt er verschiedene Programmierebenen. Jüngere Lernende oder Einsteiger starten mit grafischer Programmierung in DobotScratch / Blockly: Bewegungen, Schleifen, Bedingungen oder Sensorabfragen werden als Blöcke aneinandergereiht, ohne dass klassische Quellcodes geschrieben werden müssen.

Für fortgeschrittene Lernende, Projektkurse oder Hochschulseminare steht MicroPython als Skriptsprache zur Verfügung. In Verbindung mit DobotStudio und dem SDK können komplexere Abläufe aufgebaut, mathematische Modelle implementiert oder KI-Bibliotheken eingebunden werden. So wächst der Magician Lite von einem Einstiegs-Schulroboter zu einer ernstzunehmenden Forschungs- und Projektplattform im kompakten Format.

Sicherheit und K12-taugliches Design

Gerade im Schulkontext spielt Sicherheit eine zentrale Rolle. Der DOBOT Magician Lite wurde daher von Grund auf als K12-Schulroboter konzipiert: geringes Eigengewicht, moderate Traglast, ein begrenzter Arbeitsraum und eine integrierte Kollisions­erkennung sorgen für eine sichere Lernumgebung. Lehrkräfte können mehrere Systeme parallel beaufsichtigen, ohne industrielle Schutzumhausungen installieren zu müssen.

In Verbindung mit klaren Unterrichtskonzepten, Start-/Stopp-Regeln und Projektleitfäden eignet sich der Magician Lite somit für den Einsatz von der Sekundarstufe I über berufliche Schulen bis hin zu Einführungspraktika an Hochschulen.

Einsatzszenarien: Von K12-Unterricht bis Hochschulprojekten

Im K12-Bereich können Lehrkräfte mit dem DOBOT Magician Lite Roboterprojekte im Fachunterricht (z. B. Technik, Physik, Informatik) und in Wahlpflichtkursen kombinieren. Beispiele sind:


  • automatisiertes Sortieren von Objekten nach Farbe, Größe oder Form,

  • Schreib- und Zeichenprojekte mit selbst gestalteten Vorlagen,

  • Mini-Produktionslinie mit Förderband und Sensorik,

  • kleine Palettierstation für Lernwürfel oder Verpackungen.

In MINT-AGs und Robotikklubs eignet sich der Magician Lite für Wettbewerbe, Projektwochen oder schulspezifische Innovationsprojekte. Höhere Klassen und Hochschulen nutzen den Roboterarm als Testplattform für Themen wie Regelungstechnik, Robotik-Kinematik, Bahnplanung, einfache KI-Algorithmen oder Mensch-Roboter-Interaktion im Kleinformat.